Oelsnitz/Erzgebirge, Gewerkschaft Deutschland Betriebsabteilung Vereinsglück und Betriebsabteilung Deutschland, Unfallprotokolle
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 23-121 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 23. Unfallangelegenheiten >> 23.3. Steinkohle
1931
Enthält: Unfallopfer: Rudolf Bergfeld, Ferdinand Jäger, Wilhelm Wiegemann, Otto Lippold, Arno Schindler, Wenzel Steinert, Johann Lang, Max Mrosek, Gustav Gräßler, Bruno Richter, Kurt Leichsenring, Helmut Rudi Biel, William Wenzel, Friedrich Markstein, Heinrich Glauch, Paul Teichert, Ernst Zickmann, Max Meyer, Walter Kunig, Georg Fischer, Richard Rudolf Bergfeld, Hermann Albert Wolfram, Rudolf Fröhlich, Arno Arnold, Karl Danek, Max Süss, Alfred Gläsel, Adam Kubacky, Kurt Erich Küchler, Josef Plachetta, Martin Sommerschuh, Oswald Bauer, Friedrich Scherübl, Oskar Seifert, Max Leichsenring, Ludwig Treml (mit Todesfolge), Otto Patzschke, Moritz Eduard Herold, Walter Meier, Willy Kunz, Arno Pomper, Richard Fritzsche, Max Zeun, Helmut Schnorr, Erich Buchmann, Richard Henschel, Adolf Köhler, Max Leonhardt, Rudolf Landgraf, Kurt Georgi, Paul Horn, Fritz Kriete, Karl Frans Schüller, Friedrich Dummler, Ernst Unger, Richard Wilhelm Wollrab, Arthur Mehner, Kurt Büttner, Johannes Sonntag, Kurt Härtel, Max Schwabe (mit Todesfolge), Ernst Bonitz, Max Krumbiegel, Albin Heinz, Albin Junghans, Paul Patzler, Hermann Louis Jähn, Bruno Liebig, Rudolf Willy Blitz, Johann Greiner, Josef Nowak, Paul Schönfelder, Rudolf Müller, Max Emil Löffler (mit Todesfolge), Richard Vogel, Hans Negwer, Josef Friedel, Emil Albert Winter, Paul Bretschneider, Johann Piela, Johann Hummel, Richard Bruno Göbel, Albin Funk, Herbert Jungwirth, Herbert Garbas (mit Todesfolge), Ernst Pampel, Max Frenzl, Franz Götz (mit Todesfolge), Emil Schreiber, Emil Resch (mit Todesfolge), Max Kunze (mit Todesfolge), Moritz Dörfeld, Richard Gränz, Rudi Biel, Richard Müller, Paul Meichsner, Arthur Wunderwald, Franz Hocher, Walter Paul Pinkes (mit Todesfolge), Richard Strauch, Walter Robert Oeser, Robert Meichsner, Otto Tautenhahn, Heinrich Sprenger, Albert Hartung, Clemens Polster, Max Graf, Max Otto Härtwig, Paul Lässig, Paul Langnickel, Paul Illgen (mit Todesfolge), Paul Jäckel (mit Todesfolge), Richard Schönmüller, Oskar Fiebiger, Erich Lange, Franz Kubacky, Anton Loth, Franz Swienty, Kurt Sieber, Michael Griesbacher, Willy Rammler, Max Beier, Christian Nicklas (mit Todesfolge), Friedrich Karl Kroll, Richard Barthel (mit Todesfolge), Magnus Weber (mit Todesfolge), Paul Hilbig.
darin: : Unfallskizzen.
darin: : Unfallskizzen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:01 MEZ
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