Handschriften (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-S 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Rosenbergisches Archiv >> Selekte und Sammlungen >> Bände
o. Angabe, 1641, 1738
Inhalt und Bewertung
Der Handschriftenbestand des Rosenbergschen Archivs enthält einige Bände aus der Hofbibliothek bzw. der Bibliothek der Domänenkanzlei, die keinen Amtsbuchcharakter tragen und daher bislang in dem aufgelösten Mischbestand A 50 (Handschriften) verwahrt wurden. Im Kern handelt es sich dabei um eine Serie der Regensburger Berichte (Relationes Ratisbonenses).
Das vorliegende vorläufige Verzeichnis der Handschriften wurde von dem Unterzeichnenden im Juni 1998 gefertigt, als im Zusammenhang mit der Erarbeitung einer Beständeübersicht der Handschriftenbestand A 50 provenienzgerecht auf die drei fürstlichen Archive aufgeteilt wurde.
Bronnbach, Juni 1998
Dr. Müller
Nachtrag:
Die Regensburger Relationen wurden entnommen und dem Bestand StAWt R-Rep. 72 Reichs-, Kreis- und Grafen zugewiesen, der in einem Erschließungsprojekt der Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg bis Januar 2021 neu erschlossenen wurde. Diese Bände sind nun dort unter den Signaturren R-Rep. 72 Nr. 1963 bis 2002 zu finden. Die alten Signaturen aus diesem Bestand R-S 1 Nr. 1-40 sind bei den Vorsignaturen angegeben.
Bronnbach, Januar 2020
Dr. Monika Schaupp
Der Handschriftenbestand des Rosenbergschen Archivs enthält einige Bände aus der Hofbibliothek bzw. der Bibliothek der Domänenkanzlei, die keinen Amtsbuchcharakter tragen und daher bislang in dem aufgelösten Mischbestand A 50 (Handschriften) verwahrt wurden. Im Kern handelt es sich dabei um eine Serie der Regensburger Berichte (Relationes Ratisbonenses).
Das vorliegende vorläufige Verzeichnis der Handschriften wurde von dem Unterzeichnenden im Juni 1998 gefertigt, als im Zusammenhang mit der Erarbeitung einer Beständeübersicht der Handschriftenbestand A 50 provenienzgerecht auf die drei fürstlichen Archive aufgeteilt wurde.
Bronnbach, Juni 1998
Dr. Müller
Nachtrag:
Die Regensburger Relationen wurden entnommen und dem Bestand StAWt R-Rep. 72 Reichs-, Kreis- und Grafen zugewiesen, der in einem Erschließungsprojekt der Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg bis Januar 2021 neu erschlossenen wurde. Diese Bände sind nun dort unter den Signaturren R-Rep. 72 Nr. 1963 bis 2002 zu finden. Die alten Signaturen aus diesem Bestand R-S 1 Nr. 1-40 sind bei den Vorsignaturen angegeben.
Bronnbach, Januar 2020
Dr. Monika Schaupp
Bestand
Handschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ