Verschiedenes.- Allgemeine Minderheitenfragen.- Minderheiten in Europa und Deutschland.- (Min. 1928 - 1930)
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BArch R 8043/992
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
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April 1928 - November 1930
Enthält u.a.:
Ulitz an Sekretariat der deutschen Volksgruppen 22. Mai 1928: empfiehlt Zurückhaltung gegen internationale Kongresse, mehr Zeit für deutsche Tagungen.
Schriftstücke zur Tagung der deutschen Minderheiten Wien Juni 1928.
"Der Heimatdienst": Die Zukunft des europäischen Auslanddeutschtums (Krahmer-Möllenberg?) Oktober 28, dazu Peters-Prag 6.11.1928.
Graebe überreicht Materialien betr. das polnische Schulwesen im Ausland.
Antrag der Abgeordneten vom ukrainischen Klub in Sachen der Schulen mit ukrainischer Unterrichtssprache. (Warschau 19.6.1928)
Preußischer Minister für Wissenschaften 21.2.29 Ausführungsbestimmungen zur Ordnung zur Regelung des Schulwesens für die polnische Minderheit vom 31.12.1928.
Besprechung des Ausschusses des Verbandes der deutschen Volksgruppen über die Verhandlungen des Völkerbundrats in Minderheitssachen, Berlin 8. u. 9. April 1929: Dazu Aufzeichnung Kr.M. 8.4.29.
Übersetzung Revue bleue: Polnisches aus Frankreich, Polen und die Minderheitenfrage.
Vermerk: (Kr.-M.) Über Sitzung der deutschen Volksgruppen in Prag 14.12.29.
Preußisches Statistisches Landesamt 28.10.29: Berechnung der nationalen Minderheiten im Dt. Reich.
Rundfunkvortrag des (polnischen) Schulinspektors Wirski Posen 14.3.30: Die Hauptfragen des Schul- und Erziehungswesens in Polen.
(Krahe) Auszüge von Notizen der Kattowitzer Zeitung über die oberschlesischen Schulaufnahmen 1.4.1930.
Rundfunkvortrag O.R.R. Dr. Weichmann: Stand des Schulwesens in Polen. April 1930.
Der Heimatdienst: Weichmann: Das deutsche Schulwesen in Polen. April 1930.
Pädagogisch-kulturpolitische Konferenz in Stuttgart 29. August 1930; dazu Henss: Literatur über das Problem der Zweisprachigkeit.
Stiftung für deutsche Volks- und Kulturbodenforschung Leipzig 22.5.1930: Überprüfung der deutschen Geschichts- und Geographielehrbücher durch die polnischen Konsulate.
Zusammenstellung des Preußischen Statistischen Landesamts: Die polnisch sprechende Wohnbevölkerung in gemischtsprachigen Kreisen; Zahl der polnisch sprechenden Schulkinder.
Zusammenstellung der polnischen Minderheits- und Privatschulen in Preussen Stand 1.4.1930
Graebe: Ausführungen auf der Interparlamentarischen Union London 22.7.930 über die Lage der deutschen Minderheit in Polen.
Der Auslandsdeutsche: Vorabdruck: Brandsch, Deutsche Handwerker- und Gewerbepolitik im Ausland und ihre Erfordernisse.
Die bulgarische Minderheit in Mazedonien an den Völkerbund mit Druckheft: Memoire présentê au nom de la population bulgare de la Macédonie sous domination Yougoslave. Genève 1930
Kr.M. an Auswärtiges Amt Bericht über den 6. Nationalitäten-Kongreß 3.-5. Sept. Genf 1930 und die Tagung der Deutschen Volksgruppen in Europa (Stuttgart) mit Materialien.
Aufzeichnung Kr. M. über die "politischen Forderungen des Deutschtums in Polen" und über "Wahlrecht und Minderheitenpolitik. 7.12.1926.
Reichsministerium des Innern 6.11.1930 Zusammenstellung über die polnische Minderheit bei der Reichstagswahl 1930.
Ulitz an Sekretariat der deutschen Volksgruppen 22. Mai 1928: empfiehlt Zurückhaltung gegen internationale Kongresse, mehr Zeit für deutsche Tagungen.
Schriftstücke zur Tagung der deutschen Minderheiten Wien Juni 1928.
"Der Heimatdienst": Die Zukunft des europäischen Auslanddeutschtums (Krahmer-Möllenberg?) Oktober 28, dazu Peters-Prag 6.11.1928.
Graebe überreicht Materialien betr. das polnische Schulwesen im Ausland.
Antrag der Abgeordneten vom ukrainischen Klub in Sachen der Schulen mit ukrainischer Unterrichtssprache. (Warschau 19.6.1928)
Preußischer Minister für Wissenschaften 21.2.29 Ausführungsbestimmungen zur Ordnung zur Regelung des Schulwesens für die polnische Minderheit vom 31.12.1928.
Besprechung des Ausschusses des Verbandes der deutschen Volksgruppen über die Verhandlungen des Völkerbundrats in Minderheitssachen, Berlin 8. u. 9. April 1929: Dazu Aufzeichnung Kr.M. 8.4.29.
Übersetzung Revue bleue: Polnisches aus Frankreich, Polen und die Minderheitenfrage.
Vermerk: (Kr.-M.) Über Sitzung der deutschen Volksgruppen in Prag 14.12.29.
Preußisches Statistisches Landesamt 28.10.29: Berechnung der nationalen Minderheiten im Dt. Reich.
Rundfunkvortrag des (polnischen) Schulinspektors Wirski Posen 14.3.30: Die Hauptfragen des Schul- und Erziehungswesens in Polen.
(Krahe) Auszüge von Notizen der Kattowitzer Zeitung über die oberschlesischen Schulaufnahmen 1.4.1930.
Rundfunkvortrag O.R.R. Dr. Weichmann: Stand des Schulwesens in Polen. April 1930.
Der Heimatdienst: Weichmann: Das deutsche Schulwesen in Polen. April 1930.
Pädagogisch-kulturpolitische Konferenz in Stuttgart 29. August 1930; dazu Henss: Literatur über das Problem der Zweisprachigkeit.
Stiftung für deutsche Volks- und Kulturbodenforschung Leipzig 22.5.1930: Überprüfung der deutschen Geschichts- und Geographielehrbücher durch die polnischen Konsulate.
Zusammenstellung des Preußischen Statistischen Landesamts: Die polnisch sprechende Wohnbevölkerung in gemischtsprachigen Kreisen; Zahl der polnisch sprechenden Schulkinder.
Zusammenstellung der polnischen Minderheits- und Privatschulen in Preussen Stand 1.4.1930
Graebe: Ausführungen auf der Interparlamentarischen Union London 22.7.930 über die Lage der deutschen Minderheit in Polen.
Der Auslandsdeutsche: Vorabdruck: Brandsch, Deutsche Handwerker- und Gewerbepolitik im Ausland und ihre Erfordernisse.
Die bulgarische Minderheit in Mazedonien an den Völkerbund mit Druckheft: Memoire présentê au nom de la population bulgare de la Macédonie sous domination Yougoslave. Genève 1930
Kr.M. an Auswärtiges Amt Bericht über den 6. Nationalitäten-Kongreß 3.-5. Sept. Genf 1930 und die Tagung der Deutschen Volksgruppen in Europa (Stuttgart) mit Materialien.
Aufzeichnung Kr. M. über die "politischen Forderungen des Deutschtums in Polen" und über "Wahlrecht und Minderheitenpolitik. 7.12.1926.
Reichsministerium des Innern 6.11.1930 Zusammenstellung über die polnische Minderheit bei der Reichstagswahl 1930.
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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