Geschichte des Ortes Nienberge
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NL Dahlhaus, 012
NL Dahlhaus Nachlass / Depositum Dahlhaus
Nachlass / Depositum Dahlhaus
ohne Datum
Darin: - In Nienberge geborene Priester - 1600 - 1900 aus der Gemeinde gehen 14 Priester hervor - Johannes Schlicht - Joh. Wilbrandus Kerkering - Jodukus Reloh - Johan von Schonebeck - "Casparus Everhardus"= Caspar Wesseling? - Theodor Heinrich Langenhorst - Dietrich(?) Wesseling - Anton Gassel - Everhard Sträter - August Wittover - Angedachter Plan eines Familienfriedhofs des Hauses Droste-Hülshoff auf dem Gelände der ehemaligen Burg Schonebeck - ( Eine Fantasie von A. W. V.) / (Pseudonym für: August Witover, Vikar) - Josef Meyer - 1870 - Das Vermächtnis des Kaplans Josef Meyer aus Marienfeld - August von Bockum Dolffs - Karl Osterhoff - Pater Johannes Glanemann
Enthält: Kapitel 12: In Nienberge geborene Priester
Enthält: Kapitel 12: In Nienberge geborene Priester
Sammlung / Nachlass Ludger Dahlhaus, Nienberge
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ