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. 1720: Juli 1720
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Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Elisabeth Charlotte von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Inventarisierung und Versiegelung der Amtsrechnungen zu Löhnberg
Enthält u.a.: Versorgung der unmündigen Kinder des Landhauptmanns Umstätter
Enthält u.a.: Belastung der Einwohner zu Nassau-Diez durch Wachtdienste im Gefängnis und Nachtwachen
Enthält u.a.: Säumigkeit in der Zahlung des Kaufpreises eines Hauses durch Georg Wilhelm Quiring (Verkauf des Hauses wegen der hohen Kosten zur Umdeckung des Hauses von Stroh auf Dachziegel)
Enthält u.a.: Leistung von Holzfuhren im Westerwald
Enthält u.a.: Übersendung der Leichenpredigt der Prinzessin Albertine von Nassau-Dillenburg an Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Geburt einese Sohnes des Fürsten Viktor Amadeus von Anhalt-Schaumburg
Enthält u.a.: Flucht eines Hundes des Oberförsters Kleyensteuber zum Jäger Grund
Enthält u.a.: Versorgung der Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verwaltung der Schulden des verstorbenen Rates von Neuhoff
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Wildgraf Karl Ludwig Philipp und Prinzessin Sophie Johanna Dorothea von Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Ausarbeitung eines Vergleichsplans im Erbfolgestreit zu Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Peter Kupfer zum Landkommissar gegen 'Zigeuner' und Landstreicher
Enthält u.a.: Lieferung von Hasen und Rehböcken nach Selters
Enthält u.a.: Besehung eines durch Jost Neuß aus Oberndorf an Johannes Schmidt in Berleburg zur Köhlerei verkauften Eichenstamm
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das oranische Erbe
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Rüdiger, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Georg Brücher, Johann Georg Schlosser, Wilmowsky, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Thilemann, Kleyensteuber, Graf Karl Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Charles Hissen, Friedrich von Trauwen, Vermeulen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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