Verpflegung des Bundesheeres, Besprechungen über ein Verpflegungsregelement
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/01 Bü 108
Bundestag 007/06-08
E 65 Verz. 57 Fasz. 018
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/01 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main >> 4. Militärangelegenheiten >> 4.5 Bundesheer >> 4.5.2 Verpflegung
1821-April 1824
Enthält u. a.: Protokoll der Sitzung der Militärkommission vom 24. Juli 1822; Einsetzung einer Kommission für Bundesmilitärverpflegungssachen, Nov. 1822 - Jan. 1823
Darin: Differenz zwischen Kurhessen und Nassau wegen der Kavalleriekontingentstellung, Dez. 1821; Feststellung der Geschütze der Festung Mainz, Juli 1822; Die Kriegsverfassung des Deutschen Bundes (Druck), o.D.
Darin: Differenz zwischen Kurhessen und Nassau wegen der Kavalleriekontingentstellung, Dez. 1821; Feststellung der Geschütze der Festung Mainz, Juli 1822; Die Kriegsverfassung des Deutschen Bundes (Druck), o.D.
1 Bü
Archivale
Hessen-Kassel; Differenz mit Nassau
Mainz MZ; Bundesfestung
Nassau, Herzogtum; Differenz mit Kurhessen
Geschütze der Festung Mainz
Kavalleriekontingente
Kriegsverfassung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main (Bestand)
- 4. Militärangelegenheiten (Gliederung)
- 4.5 Bundesheer (Gliederung)
- 4.5.2 Verpflegung (Gliederung)