Verlassenschafts-Verhandlung über Georg Leubacher (Leubicher), Pfarrer zu Offingen am Bussen, gest. 1631, insbesonders der von Friedberg-Scheer beanspruchter Abzug vom Nachlaß
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Nr. 2932
Rep. II Pk. 222
K.VII, F.7 Nr.17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Friedberg-Scheer: Akten
Friedberg-Scheer: Akten >> 4. Kirchensachen >> 4.6. Priester, Pfründen und Kirchen auf dem Land >> 4.6.2. Priester und deren Pfründen
1631
Enthält:
Anspruch der Erben zu Rottenburg und Horb, Abschrift, beglaubigt durch Notar Georg Molitor zu Biberach; Urteil des bischöflichen Gerichts zu Mainz, Abschrift durch Notar Johannes Waibel bei der bischöflichen Kurie Konstanz
Anspruch der Erben zu Rottenburg und Horb, Abschrift, beglaubigt durch Notar Georg Molitor zu Biberach; Urteil des bischöflichen Gerichts zu Mainz, Abschrift durch Notar Johannes Waibel bei der bischöflichen Kurie Konstanz
1 Bü (umfangreich)
Archivale
Leubicher, Georg, Pfarrer; Offingen
Molitor, Georg, Notar; Biberach
Waibel, Johannes, bfl. Notar; Konstanz
Biberach an der Riß BC; Molitor, Georg, Notar
Konstanz KN; Waibel, Johannes, bfl. Notar
Mainz MZ; Erzbischöfe von
Offingen, Uttenweiler BC; Leubicher, Georg, Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Friedberg-Scheer (Tektonik)
- Friedberg-Scheer: Akten (Bestand)
- 4. Kirchensachen (Gliederung)
- 4.6. Priester, Pfründen und Kirchen auf dem Land (Gliederung)
- 4.6.2. Priester und deren Pfründen (Gliederung)