Die Streitsache des Pfarrers Johann Lindemayr von Chamerau. 1. gegen seine Pfarrkinder wegen Abhaltung von heimlichen Konventikeln;. 2. gegen das Gericht Kötzting wegen des schlecht geführten Pfarrhofbaus;. 3. gegen dasselbe bzw. den ehemaligen Mesner Georg Adam Hörbst wegen verschiedener Beschwerden;. 4. gegen Georg Vischer und Cons. zu Chamerau wegen verschiedener Beschwerden
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Die Streitsache des Pfarrers Johann Lindemayr von Chamerau. 1. gegen seine Pfarrkinder wegen Abhaltung von heimlichen Konventikeln;. 2. gegen das Gericht Kötzting wegen des schlecht geführten Pfarrhofbaus;. 3. gegen dasselbe bzw. den ehemaligen Mesner Georg Adam Hörbst wegen verschiedener Beschwerden;. 4. gegen Georg Vischer und Cons. zu Chamerau wegen verschiedener Beschwerden
Regierung Straubing (Rep. 209) A 372
StA München GL 1831/64-5
Regierung Straubing (Rep. 209)
Regierung Straubing (Rep. 209) >> Regierung bzw. Rentkastenamt Straubing >> Gericht Kötzting
1692 - 1693
Regierung Straubing
Akten
deutsch
Lindemayr, Johann: Pfarrer von Chamerau
Hörbst, Georg Adam: ehemaliger Mesner zu Chamerau
Vischer, Georg
Chamerau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Landshut (Archivtektonik)
- Archivtektonik des Staatsarchivs Landshut (Tektonik)
- I. Ältere Bestände (Herzoglich/kurfürstlich bayerische und landständische Behörden des 16. - 18. Jahrhunderts) (Tektonik)
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