Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Bü 1192
A 71 I Bü 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Christoph von Württemberg >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts >> Kabinettsakten verschiedenen Inhalts, jahrgangsweise geordnet
1561
Enthält u.a.:
Befehlsschreiben Herzog Christophs von Württemberg (Konzepte) u. a. an Vizekanzler bezüglich der Verhandlungen im Kreistag; an Kammermeister zu Onolzbach bezüglich Auslagen für Postzustellung; an Obervogt zu Schorndorf bezüglich des bevorstehenden Besuchs der Markgräfin Aemilia von Brandenburg-Ansbach; Einladung an Freiherr David Baumgärtner von Baumgarten zu einer Hirschjagd nach Nürtingen und Kirchheim; an Landhofmeister, Burgvogt und Keller zu Tübingen wegen ihres Konflikts zu verweisen und mit Strafen zu drohen, falls der Herzog weitere Klagen höre; an Landhofmeister, eine Supplik von Helwig Schaufuß zu erörtern; an Landhofmeister bezüglich der Überführung des Sohn des Hauptmanns Sautter von Reutlingen; an Landhofmeister bezüglich des Entwurfs einer Verordnung zum Fleischkauf; an Rentkammer bezüglich der Überlassung eines Weinbergs und 100 Gulden an den Forstmeister Jakob Loser; an Landschreibereiverwalter, Martin Korn von Straßburg einen Bestallungsbrief auszufertigen; an die "Registratores", dem Herzog alle ungeklärten Nachbarschaftsstreite anzuzeigen; an die "Registratores" bezüglich eines Abgleichs eines dem Herzog zugeschickten "Cadauischen Vertrags" mit dem Original; an Landhofmeister bezüglich der alljährlichen Klagen des Hans Dittmars; an Rentkammer, beim Keller zu Urach Erkundigungen zu dem verkauften Floßholz einzuholen; an Rentkammer bezüglich der Bezahlung von Steinmetz [Martin?] Berwart; an Hans Rostock in Salzburg, der bei der Herzoginmutter oder dem Herzog angestellt werden möchte; an Visitationsräte bezüglich der fünf alten Geschwister des verstorbenen Probst Ulrich von Denkendorf; an Landhofmeister bezüglich des Obervogts zu Vaihingen; an Burgvogt zu Tübingen bezüglich der Ersetzung des Dienstes der Schlossknechte; an Landhofmeister bezüglich der Irrungen zwischen Konrad von Bemelberg und denen von Freiberg; an Rentkammer bezüglich der Ersetzung einer Hühnervogt- und Försterstelle; an Oberpfleger zu Heidenheim bezüglich des erbetenen Brennholzes und des Urlaubsgesuchs; an Rentkammer bezüglich des Gehalts des Hans Frank von Neuenbürg; an Visitationsräte bezüglich eines Zuschusses über 20 Gulden für den studierenden Sohn des Burgvogts von Tübingen; an Landhofmeister bezüglich des Hans Israels von Zeilhard; an Keller von Leonberg, wann im Gerlinger See gefischt wurde und ob die Bauarbeiten im neuen Haus abgeschlossen seien; an Rentkammer bezüglich der Baurechnungen von Gröningen, Neuenbürg und Wildbad.
Befehlsschreiben Herzog Christophs von Württemberg (Konzepte) u. a. an Vizekanzler bezüglich der Verhandlungen im Kreistag; an Kammermeister zu Onolzbach bezüglich Auslagen für Postzustellung; an Obervogt zu Schorndorf bezüglich des bevorstehenden Besuchs der Markgräfin Aemilia von Brandenburg-Ansbach; Einladung an Freiherr David Baumgärtner von Baumgarten zu einer Hirschjagd nach Nürtingen und Kirchheim; an Landhofmeister, Burgvogt und Keller zu Tübingen wegen ihres Konflikts zu verweisen und mit Strafen zu drohen, falls der Herzog weitere Klagen höre; an Landhofmeister, eine Supplik von Helwig Schaufuß zu erörtern; an Landhofmeister bezüglich der Überführung des Sohn des Hauptmanns Sautter von Reutlingen; an Landhofmeister bezüglich des Entwurfs einer Verordnung zum Fleischkauf; an Rentkammer bezüglich der Überlassung eines Weinbergs und 100 Gulden an den Forstmeister Jakob Loser; an Landschreibereiverwalter, Martin Korn von Straßburg einen Bestallungsbrief auszufertigen; an die "Registratores", dem Herzog alle ungeklärten Nachbarschaftsstreite anzuzeigen; an die "Registratores" bezüglich eines Abgleichs eines dem Herzog zugeschickten "Cadauischen Vertrags" mit dem Original; an Landhofmeister bezüglich der alljährlichen Klagen des Hans Dittmars; an Rentkammer, beim Keller zu Urach Erkundigungen zu dem verkauften Floßholz einzuholen; an Rentkammer bezüglich der Bezahlung von Steinmetz [Martin?] Berwart; an Hans Rostock in Salzburg, der bei der Herzoginmutter oder dem Herzog angestellt werden möchte; an Visitationsräte bezüglich der fünf alten Geschwister des verstorbenen Probst Ulrich von Denkendorf; an Landhofmeister bezüglich des Obervogts zu Vaihingen; an Burgvogt zu Tübingen bezüglich der Ersetzung des Dienstes der Schlossknechte; an Landhofmeister bezüglich der Irrungen zwischen Konrad von Bemelberg und denen von Freiberg; an Rentkammer bezüglich der Ersetzung einer Hühnervogt- und Försterstelle; an Oberpfleger zu Heidenheim bezüglich des erbetenen Brennholzes und des Urlaubsgesuchs; an Rentkammer bezüglich des Gehalts des Hans Frank von Neuenbürg; an Visitationsräte bezüglich eines Zuschusses über 20 Gulden für den studierenden Sohn des Burgvogts von Tübingen; an Landhofmeister bezüglich des Hans Israels von Zeilhard; an Keller von Leonberg, wann im Gerlinger See gefischt wurde und ob die Bauarbeiten im neuen Haus abgeschlossen seien; an Rentkammer bezüglich der Baurechnungen von Gröningen, Neuenbürg und Wildbad.
45 Blatt
Archivale
Denkendorf, Ulrich; Propst
Dittmar, Hans
Frank, Hans
Freiberg, von; Familie
Korn, Martin
Loser, Jakob; Forstmeister, ca. 16. Jh.
Rostock, Hans
Sautter
Schaufuß, Helwig
Zeilhard, Hans Israel von
Bad Urach RT
Bad Wildbad CW
Gerlingen LB; See
Gröningen = Markgröningen LB
Heidenheim an der Brenz HDH; Oberpfleger
Kirchheim unter Teck ES
Leonberg BB; Keller
Neuenbürg PF
Nürtingen ES
Onolzbach = Ansbach AN
Reutlingen RT
Salzburg [A]
Schorndorf WN; Obervogt
Schwäbischer Reichskreis
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]
Tübingen TÜ; Burgvogt
Tübingen TÜ; Keller
Vaihingen an der Enz LB; Obervogt
Wildbad s. Bad Wildbad
Württemberg; Landhofmeister
Württemberg; Landschreiberei
Württemberg; Rentkammer
Württemberg; Vizekanzler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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