Notelbuch der Verträge der Lehensuntertanen des Lehenpropstamts Burghausen.
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StAM, Lehenpropstamt Burghausen 316
StAL [Rep. 1, Verz. 16,] Fasz. 47
StAM, Lehenpropstamt Burghausen, Notel-, Boten-, Vormerkungs-, Lager-, Konsens- und Stiftbücher 303
StAM, Lehenpropstamt Burghausen, Notel-, Boten-, Vormerkungs-, Lager-, Konsens- und Stiftbücher 303
StAM, Lehenpropstamt Burghausen Lehenpropstamt Burghausen
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1740 - 1744
Enthält: Verträge, betreffend das Winhöringer, Mehringer, Änderstorfer, Veldtkircher, Obergindter, Munderfinger, Pischlstorfer, Egglsperger, Aspacher, Mauerkircher, Hausrucker, Rottenberger, Walder, Reischacher, Neukhürcher, Kriebacher, Althamer, Ranshofer, Alzgerner, Stamhamer, Schloss-, Osternacher, Land-Amt sowie die Gerichte Julbach, Trostberg, Kling, Mermosen, Mehring ("Möring"), Uttendorf, Wildshut, Kraiburg.
Original
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Winhöring (Lkr. Altötting), Amt
Mehring (Lkr. Altötting), Amt
Antersdorf (Gde. Simbach a. Inn, Lkr. Rottal-Inn), Amt
Feldkirchen (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Obergindter Amt, im Pfleggericht Wildshut (Wildshut [Gde. Sankt Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ])
Munderfing (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Pischelsdorf am Engelbach (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Eggelsberg (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Asbach (Gde. Pram, PB Grieskirchen, OÖ), Amt
Mauerkirchen (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Hausrucker Amt, im Pfleggericht Ried (Ried i. Innkreis [PB Ried i. Innkreis, OÖ])
Rottenberger Amt, im Pfleggericht Ried (Ried i. Innkreis [PB Ried i. Innkreis, OÖ])
Wald a.d. Alz (Gde. Garching a.d. Alz, Lkr. Altötting), Amt
Reischach (Lkr. Altötting), Amt
Neukirchen a.d. Enknach (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Kriebach (Ober-/Unterkriebach, Gde. Hochburg-Ach, PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Altheim (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Ranshofen (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Alzgern (Gde. Neuötting, Lkr. Altötting), Amt
Stammham (Lkr. Altötting), Amt
Schloss-Amt, im Pfleggericht Wildshut (Wildshut [Gde. Sankt Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ])
Osternacher Amt, im Pfleggericht Ried (Ried i. Innkreis [PB Ried i. Innkreis, OÖ])
Land-Amt, im Pfleggericht Ried (Ried i. Innkreis [PB Ried i. Innkreis, OÖ])
Julbach (Lkr. Rottal-Inn), Pfleggericht
Trostberg (Lkr. Traunstein), Pfleggericht
Kling (Gde. Babensham, Lkr. Rosenheim), Pfleggericht
Mörmoosen (Lkr. Mühldorf a. Inn), Pfleggericht
Mering (Lkr. Aichach-Friedberg), Pfleggericht
Uttendorf (Gde. Helpfau-Uttendorf, PB Braunau a. Inn, OÖ), Pfleggericht
Wildshut (Gde. Sankt Pantaleon, PB Braunau a. Inn, OÖ), Pfleggericht
Kraiburg a. Inn (Lkr. Mühldorf a. Inn), Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:58 MESZ