Akten des Landgrafen Philipp: Erlaß an den Kellner Otto Heusener in Rheinfels. (Ausfertigung, die kurzerhand mit einer Bemerkung des Kellners zurückgeschickt ist.) Schreiben des Grafen Wilhelm. Memorialien. Vertrag (Im Samtarchive III 386, 7. Dabei 7 Quittungen über Zahlungen aus den Jahren 1557-1563.) und Nebenvergleich (mit Abschriften und Extrakten). Briefwechsel mit Dr. Ulrich Mordeisen, Dr. Johann Oldendorp, Christoph Harsack. Schreiben an Simon Bing (in Ausfertigung). Plakat, Erlaß an die Obereinnehmer. Verzeichnisse. Abschriften
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Akten des Landgrafen Philipp: Erlaß an den Kellner Otto Heusener in Rheinfels. (Ausfertigung, die kurzerhand mit einer Bemerkung des Kellners zurückgeschickt ist.) Schreiben des Grafen Wilhelm. Memorialien. Vertrag (Im Samtarchive III 386, 7. Dabei 7 Quittungen über Zahlungen aus den Jahren 1557-1563.) und Nebenvergleich (mit Abschriften und Extrakten). Briefwechsel mit Dr. Ulrich Mordeisen, Dr. Johann Oldendorp, Christoph Harsack. Schreiben an Simon Bing (in Ausfertigung). Plakat, Erlaß an die Obereinnehmer. Verzeichnisse. Abschriften
3, 2223
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.78 Nassau-Dillenburg >> 3.78.2 Erbfolgestreit >> 3.78.2.1 Akten des Landgrafen und der Kasseler Räte
1557
Enthält: 1557 Mai. Lieferung von Wein für den Landgrafen nach Frankfurt. Geleit für den Grafen Wilhelm und seinen Sohn zu dem dortigen Tage
Enthält: Juni. Die Bewilligungen des Landgrafen an Nassau. Der Frankfurter Vertrag vom 30. Juni: Beilegung der Irrungen unter Vermittlung des Kurfürsten Pfalzgrafen Otto Heinrich, des Kurfürsten August von Sachsen, der Herzöge Wilhelm von Jülich und Christoph von Württemberg
Enthält: Juli. Nebenvergleich vom 3. Juli wegen Vollziehung des Hauptvertrags. Württembergische Verpflichtung, dem Landgrafen 30000 fl. zu leihen. Bitte der Unterhändler an Kurtrier, an die drei Gebrüder Herzöge von Sachsen und an den König wegen der Zustimmung zu dem Vertrag und an den Kurfürsten August um seine Zustimmung dazu, daß Nassau im Fall des Aussterbens des hessischen Mannesstammes die Wahl zwischen der Grafschaft Katzenelnbogen und einer Geldabfindung haben soll. Übersendung des Vertrags siehe Nr. 2327. - Bedenken Mordeisens wegen der Fassung des Vertrags. Oldendorps Meinung. Untersiegelung der Verträge durch Kurfürst August. Berufung Bings zur Kollationierung der Verträge
Enthält: August. Mordeisens Erwiderung auf den Vorwurf des Landgrafen, daß er ihn in Frankfurt nicht an den von ihm bemängelten Punkt (Nichterwähnung der Mitkonsorten) erinnert habe. Sendung Harsacks nach Worms (Auslieferung der Verträge)
Enthält: September. Erklärung des Landgrafen, die bewilligte Rittersteuer nicht von den in der Grafschaft Diez gelegenen Gütern fordern zu wollen. Die Einnehmung der Steuer
Enthält: November, Dezember. Lieferung der Steuer durch die verordneten Einnehmer Michael Nußpicker und Wolfgang Heßberg. Die Adligen, welche die Steuer noch nicht bezahlt haben
Enthält: Juni. Die Bewilligungen des Landgrafen an Nassau. Der Frankfurter Vertrag vom 30. Juni: Beilegung der Irrungen unter Vermittlung des Kurfürsten Pfalzgrafen Otto Heinrich, des Kurfürsten August von Sachsen, der Herzöge Wilhelm von Jülich und Christoph von Württemberg
Enthält: Juli. Nebenvergleich vom 3. Juli wegen Vollziehung des Hauptvertrags. Württembergische Verpflichtung, dem Landgrafen 30000 fl. zu leihen. Bitte der Unterhändler an Kurtrier, an die drei Gebrüder Herzöge von Sachsen und an den König wegen der Zustimmung zu dem Vertrag und an den Kurfürsten August um seine Zustimmung dazu, daß Nassau im Fall des Aussterbens des hessischen Mannesstammes die Wahl zwischen der Grafschaft Katzenelnbogen und einer Geldabfindung haben soll. Übersendung des Vertrags siehe Nr. 2327. - Bedenken Mordeisens wegen der Fassung des Vertrags. Oldendorps Meinung. Untersiegelung der Verträge durch Kurfürst August. Berufung Bings zur Kollationierung der Verträge
Enthält: August. Mordeisens Erwiderung auf den Vorwurf des Landgrafen, daß er ihn in Frankfurt nicht an den von ihm bemängelten Punkt (Nichterwähnung der Mitkonsorten) erinnert habe. Sendung Harsacks nach Worms (Auslieferung der Verträge)
Enthält: September. Erklärung des Landgrafen, die bewilligte Rittersteuer nicht von den in der Grafschaft Diez gelegenen Gütern fordern zu wollen. Die Einnehmung der Steuer
Enthält: November, Dezember. Lieferung der Steuer durch die verordneten Einnehmer Michael Nußpicker und Wolfgang Heßberg. Die Adligen, welche die Steuer noch nicht bezahlt haben
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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