WHK 32 Krieg mit Frankreich 1792-1805: Alliierten besetzen den Bommeler Waard, 29. September bis 28. Oktober 1794
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WHK 32/21
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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1794
890x455 mm
H. Boedicker
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan von der Bommeler Waard. Wie solche von den Allirten Trouppen, unter Commando des Hochf. Hessischen General-Major von Hanstein, im October 1794 besetzt war.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Besetzung des Bommeler Waard, 1794
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: nach Nordnordwesten ausgerichteter Plan mit der Gegend zwischen Rossum, Zaltbommel und Heusden, zwischen Maas und Waal
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Aufstellung über die Batterien
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Liste der alliierten Truppen mit Truppenstärke
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 5000 gemeine Schritte = 14,2 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Besetzung des Bommeler Waard, 1794
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: nach Nordnordwesten ausgerichteter Plan mit der Gegend zwischen Rossum, Zaltbommel und Heusden, zwischen Maas und Waal
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Aufstellung über die Batterien
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Liste der alliierten Truppen mit Truppenstärke
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 5000 gemeine Schritte = 14,2 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International