Nachforschungen über Franz Ferdinand von Rummel
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E 10/42 Nr. 30
E 10/42 NL Christa Schaper
NL Christa Schaper
1967 - 1980
Enthält:
- Todeanzeige von Marianne Freifrau von Rummel
- handschr. Stammbaum der Familie Rummel (16./17. Jhd.)
- Manuskript über die Familie Rummel
- Friedrich von Rummel, Franz Ferdinand von Rummel. Lehrer Kaiser Josephs I. und Fürstbischof von Wien (1643-1766). Wien 1980 (Druck, 163 Seiten)
- Todeanzeige von Marianne Freifrau von Rummel
- handschr. Stammbaum der Familie Rummel (16./17. Jhd.)
- Manuskript über die Familie Rummel
- Friedrich von Rummel, Franz Ferdinand von Rummel. Lehrer Kaiser Josephs I. und Fürstbischof von Wien (1643-1766). Wien 1980 (Druck, 163 Seiten)
Umfang/Beschreibung: ca. 15 Seiten hand- und maschinenschr. und ein Buch
Archivale
Indexbegriff Person: Joseph I. (Kaiser)
Indexbegriff Person: Rummel, Familie
Indexbegriff Person: Rummel, Franz Ferdinand
Indexbegriff Person: Rummel, Friedrich von
Indexbegriff Person: Rummel, Marianne Freifrau von
Indexbegriff Person: Schaper, Christa
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Rummel
Indexbegriff Person: Rummel, Familie
Indexbegriff Person: Rummel, Franz Ferdinand
Indexbegriff Person: Rummel, Friedrich von
Indexbegriff Person: Rummel, Marianne Freifrau von
Indexbegriff Person: Schaper, Christa
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Rummel
Wien
Stammbaum
Familienforschung
Genealogie
Fürstbischof
Todesanzeige
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ