Beratung der Ideologischen Kommission zum Thema: Die staatsmonopolistische Regulierung des Reproduktionsprozesses und die Veränderung im Verlauf des Krisenzyklus, ... für den Kampf der Arbeiterklasse um Demokratie, Frieden und Sozialismus am 2. April und 17. Mai 1965
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/82609
DY 30/IV A 2/9.01/19
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Kommissionen beim Politbüro des ZK der SED >> Ideologische Kommission beim Politbüro im ZK der SED >> Ideologische Kommission beim Politbüro im ZK der SED 1963 - 1968 >> Konferenzen und Beratungen der Ideologischen Kommission beim Politbüro
1965
Enthält:
Protokoll, Information, Anwesenheitsliste; Ausarbeitungen zu den Themen: Der staatsmonopolistische Kapitalismus und Krisenzyklus von Otto Reinhold, Grundfragen der staatsmonopolistischen Regulierung von Horst Hemberger, Aktuelle Probleme der internationalen revolutionären Bewegung von A. Arsumajan
Protokoll, Information, Anwesenheitsliste; Ausarbeitungen zu den Themen: Der staatsmonopolistische Kapitalismus und Krisenzyklus von Otto Reinhold, Grundfragen der staatsmonopolistischen Regulierung von Horst Hemberger, Aktuelle Probleme der internationalen revolutionären Bewegung von A. Arsumajan
Aktenführende Organisationseinheit: Ideologische Kommission beim Politbüro
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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