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Deutschorden
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Jülich-Berg I (AA 0030) >> 6. Geistliche Sachen >> 6.4. Landesherrliches Kirchenregiment, kirchliches Leben,. Orden
1409-1521
Enthaeltvermerke: Darin: Verhandlungen mit POLEN, 1409; Übersendung von Falken; Sache des Deutschmeisters Cise von RUTENBERG mit Borchard von EPPINGHOVEN, 1424; Bedrängung des Ordenslandes durch POLEN und Ketzer, 1434; Zwist des Deutschmeisters Eberhard von SAUNSHEIM mit der Stadt ROTHENBURG ob der TAUBER, 1434; Niederlage in LIVLAND (Bericht über die Niederlage der Deutschordensritter in LITAUEN, in der der M. von LIVLAND und 7 Gebietiger, darunter der Komtur von FELLIN, gefallen sind, o.D.: nach Piccard Wasserzeichen (Glocke) Term. a quo 1434 (vgl. StA Königsberg, 3 x Riga, 1435 Juni, Oktober, 1436 März), wahrscheinlich beschrieben 1434/36); Dank für einen Falken, 1444; Adam von HALLE, 1492; Wilhelm von RENNENBERG, 1493; Geleit für Bertram und Mauritius von NESSELRODE-PALSTERKAMP, 1494; Beistand gegen die Russen, 1507; Gefangenschaft des Werner SPIESS, 1507; Nachlass des Anton LAPPE, 1521
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.