Oberamtsberichte, Bd. 23
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50009 Oberamt/Oberamtsregierung, Nr. 467 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50009 Oberamt/Oberamtsregierung
50009 Oberamt/Oberamtsregierung >> 03 Landesverwaltung >> 03.03 Behörden >> 03.03.16 Oberamtsberichte
1745 - 1746
Enthält u. a.: Gesuch um Übertragung eines Lehnsstammes von 4.500 Reichstalern auf das Gut Körbigsdorf, 1745 (Bl. 42-45).- Aussetzung der Christoph Wojack aus Klix wegen Pferdediebstahls zuerkannten Todesstrafe, 1745 (Bl. 46-49).- Reichsvikariat August III. nach dem Tod Kaiser Karls VII., 1745 (Bl. 52).- Exmission des Sequesters von dem Rittergut Elstra, 1745 (Bl. 56).- Rat zu Löbau gegen die Gemeinde Ebersdorf wegen der Edition des Urbar und des Zuschlags von Gemeindegrundstücken an die Stadt, 1745 (Bl. 68-74).- Verbot der Ausfuhr gesponnener Wolle, 1745 (Bl. 75-77).- Ausfuhr privater Mobilien nach Schlesien, 1745 (Bl. 84-86, 162, 385).- Lehnsangelegenheiten des Ritterguts Ringenhain, 1745 (Bl. 113).- Einführung eines Pfarramtssubstituten in Ebersbach bei Görlitz, 1745 (Bl. 124-139).- von Callenberg, Muskau gegen die Gemeinde Nochten wegen Bauholz, Dienstgeld und Zinsgetreide, 1745 (Bl. 148-152).- Anfall des Schlosslehngutes Ostro, 1745 (Bl. 172-175).- Gemeinde Schönberg gegen die Gemeinde Niederhalbendorf wegen Wegeinstandsetzung, 1745 (Bl. 207-210).- Tabakhandel in Muskau, 1745 (Bl. 292-295).- Konfirmation des Freikaufs von Jenkwitz (Bl. 305-308).- Administration des landvogteilichen Gutes Auschkowitz, 1745 (Bl. 319-324).- Konfirmation der Innungsartikel der Nadler in Görlitz, 1746 (Bl. 346-350).- Clemens in Oderwitz gegen von Kanitz, Hainewalde wegen der Herausgabe eines Bauerngutes, 1746 (Bl. 357-366).- Verkauf des Gutes Frankenthal an einen Pirnaer Kaufmann, 1746 (Bl. 369-371).- Protest gegen den Verkauf der Güter Oppach, See, Sproitz und Moholz, 1746 (Bl. 421-433).- Schramm, Nadelwitz gegen den Rat zu Bautzen wegen des Schankrechts in Nadelwitz, 1746 (Bl. 469-476).- Gesuch um Erbverwandlung des Gutes Obersohland, 1746 (Bl. 490-493).- Weigerung der Untertanen in Döbschütz zum Beitrag zur Kavallerieverpflegung an den Rat zu Bautzen, 1746 (Bl. 511-516).- Antrag auf Ermäßigung der Strafe von Landesverweisung wegen Unzucht, 1746 (Bl. 522-523).- Konfirmation der Innungsartikel der Schornsteinfeger, 1746 (Bl. 554-556).- Privileg des freien Viehmarktes und Wochenmarktes sowie des Zollpfennigs und Brückenpfennigs für Wittichenau, 1746 (Bl. 595-596).- Verbietungsrecht der Bäcker in Löbau, 1746 (Bl. 609-610).
Oberamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:35 MEZ
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