Eckhart von Landeck, wohnhaft zu Mainz, bekundet, dass, nachdem sein Zwist mit Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken wegen des Amtes Burgschwalbach, das er vom Grafen innegehabt habe, durch Schied von 1544 Juli 28, unterschrieben durch die Schultheißen von Mainz, Dr. Lorenz Wilhelm und Hans von Zeln, geschlichtet worden sei, ihm von Graf Philipp 200 Joachimsthaler und ein Instrumentum Donationis von 1530 Januar 24, laut dem er und seine verstorbene Frau Elisabeth Brendelin alle ihr Gut dem Grafen übertragen hatten, zurück geliefert habe.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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