Korrespondenz der Kurprinzessin, ab 1763 Kurfürstin Maria Antonia mit Prälat Don Carlo de Valperge, Verazi, Sekretär und Hofrat am bayrischen Hof, Comte de Charles Gravier Vergennes, französischer Minister, Adam Paolo Vinri, Marsala, Filippo des Violanti, Dresden, Legationssekretär, Antonio Eugenio Visconti, Erzbischof von Ephesus, von Voelkersahm, sächsischer Geheimer Rat, Gesandter in Wien
Vollständigen Titel anzeigen
Korrespondenz der Kurprinzessin, ab 1763 Kurfürstin Maria Antonia mit Prälat Don Carlo de Valperge, Verazi, Sekretär und Hofrat am bayrischen Hof, Comte de Charles Gravier Vergennes, französischer Minister, Adam Paolo Vinri, Marsala, Filippo des Violanti, Dresden, Legationssekretär, Antonio Eugenio Visconti, Erzbischof von Ephesus, von Voelkersahm, sächsischer Geheimer Rat, Gesandter in Wien
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen, Nr. 451 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: IV 10b fol. 121/122 Nr. 72v
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen >> 2 Briefe von und an Hof- und Staatsbeamte und Privatpersonen
1761 - 1772
Enthält: Valperge, Personalien des Marquis d`Aigne Blanche, 1761, Begrüßung Maria Antonias in Italien, 1761, 1772.- Verazi, Dank für ein Geschenk und einer Dichtung, 1775.- Vergennes, Angelegenheiten der Fürstin Gallean, 1778.- Vinri, Bittschrift, 1771.- Violanti, Geldangelegenheiten, Kassenberichte und Schreiben des Dresdner Bankiers Friedrich Cyriacu Zernitz, 1767.- Visconti, 1761 und 1762.- Voelkersahm, Konsultation des Dr. von Swieten, des Musikers Leone und Frau von Reitzenstein, geb. von Thielau, 1771 und undatiert.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ