Reichsbruderrat
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 702 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Präsidium der Deutschen Evangelischen Kirche
1935 - 1937
Enthält: Rundschreiben Weber (Büro Reichsbruderrat) vom 26.10.1935 an mehrere Mitglieder des Reichsbruderrates (u.a. von Arnim, Kröchlendorf) betr. Bitte um Einspruch bei der Vorläufigen Leitung wegen deren Bereitschaft zur Mitarbeit in den Kirchenausschüssen und diesbezüglicher Schriftwechsel zwischen von Arnim und Weber, 26.10.1935 - 07.11.1935; Rundschreiben P. D. Hesse an Reichsbruderrat (und Vorläufige Leitung) betr. Sätze zum Konflikt zwischen Reichsbruderrat und Vorläufiger Leitung und Bitte um Zustimmungserklärung zu den Sätzen, 28.10.1935, Oberkirchenrat Sammetreuther an Hesse vom 2.11.1935 betr. Ablehnung der Zustimmungserklärung, Erklärung Hesses zum Rundschreiben vom 28.10.1935 mit Beischreiben an Präses Koch vom 12.11.1935; Bruderrat der Bekennenden Gemeinde Alt-Stephani (Bremen) an die Vorläufige Leitung betr. Konflikt zwischen Reichsbruderrat und Vorläufiger Leitung (s.o.), 29.10.1935; Landesbruderrat Württemberg an Präses Koch betr. Bitte um Einberufung der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche, 31.10.1935; Erklärungen und dgl. betr. Kirchenausschüsse, u. a. Erklärung von 246 in Herford versammelten Pfarrern, Hilfspredigern und Kandidaten der Theologie, 4.11.1935, Erklärung von 303 in Dortmund versammelten Pfarrern..., 6.11.1935, Resolution der Pfarrerbruderschaften der Bekenntnissynoden Barmen, Elberfeld und Lennep, 9.12.1935, 04.11.1935 - 09.12.1935; Bericht über Vorgänge in Wuppertal am 1.11.1935 beim Gottesdienst zur Eröffnung der Kirchlichen Hochschule (mit Beischreiben vom 7.11.1935); K. Immer an Präses Koch vom 4.12.1935 betr. Spaltungen in der Bekennenden Kirche und Vorschläge zur Einberufung der Bekenntnissynode; Antrag Asmussen vom 23.2.1936 mit Beischreiben an Präses Koch vom 23.2.1936; Diverse Schreiben betr. Vorwürfe Jacobis gegen Stoll, 18.9.1936 - 17.10.1936; Müller (Dahlem) an Präses Koch vom 12.10.1936 betr. Bitte um Einberufung des Reichsbruderrates zur Besprechung der Vorlage der Vorläufigen Leitung für ein Wort zum Bußtag und Vorlage der Vorläufigen Leitung betr.Bußtag 1936 mit Beischreiben vom 21.10.1936
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ
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