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Andreas von Hornsberg, Domherr zu Bamberg, bekennt, dass er das Kloster Langheim von den 35 Gulden Leibgeding, die er von diesem als Kostgeld wegen der Streitigkeiten um die Pfarrei Altenkunstadt empfängt, auf Bitte des Bischof Lamprechts lossagt. Er tut dies unter der Bedingung, dass er das "ertzpriesterampt, daz man nennet von Nuremberg", das bisher Friedrich Stiebar zustand, der nun Propst des Stifts St. Gangolf ist, verliehen bekomme und behalte. - Siegler: Hornsberg, Andreas von (Domherr)

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Staatsarchiv Bamberg
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