Materialsammlung zur Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland nach dem II. Weltkrieg
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BArch NY 4409/6
NY 4409/10
BArch NY 4409 Göring, Bernhard
Göring, Bernhard >> Nachlass Bernhard Göring >> Nachlass Bernhard Göring
1945-1949
Enthält:
Zeitungsausschnittsammlung aus verschiedenen deutschen Tages- bzw. Wochenzeitungen, 1945 - 1949, u.a. über die "Berliner Drei-Mächte-Konferenz" (Großbritannien, UdSSR und USA) im Juli 1945, die Verordnung der Provinzialverwaltung Brandenburg über die Bodenreform in der Provinz Brandenburg im Sept. 1945, Beschlüsse, Gesetze, Erlasse und Sitzungen des Alliierten Kontrollrates, den Industrieplan für die britisch-amerikanische Besatzungszone Deutschlands, Aug. 1947, die Zusammenarbeit von 16 europäischen Staaten zur Verwirklichung des Marshallplanes in den westlichen Besatzungszonen in Deutschland, Sept. 1947, die Sitzung der DWK zu grundlegenden Fragen der Produktion und Verteilung, die Demontage von Betrieben in den westlichen Besatzungszonen, Okt. 1947, den Befehl Nr. 20 von Juni 1948 des Chefs der Garnision der Sowjetarmee und Militärkommandanten der Stadt Berlin zur Verbesserung der Lage der Berliner Werktätigen, den Kampf der SED um die Erfüllung des Planes für das 2. Halbjahr 1948 und des Zweijahrplanes 1949/50 in der SBZ, Juli 1948, und die Rede von Walter Ulbricht, stellvertretender Ministerpräsident der DDR, aus Anlass des einjährigen Bestehens der HO im Nov. 1949; Gesetzentwurf und Begründung der KPD-Landesleitung und der KPD-Fraktion im beratenden Landesausschuss in Groß-Hessen über die Regelung des Zahlungsmittelumlaufs und zur Bekämpfung des schwarzen Marktes, Anfang 1946 (?); Manuskript von Dr. jur. Helmut von Frankenberg "Das Recht zur Entflechtung wirtschaftlicher Übermacht", Aug. 1946; Erklärung des amerikanischen Vertreters auf der 73. Tagung des Koordinatenausschusses des Finanzdirektoriums der Alliierten Kontrollbehörde über den Plan für die Liquidierung der Kriegsfinanzen und die Finanzreform in Deutschland, dabei Gesetz zur Liquidierung der ungesunden Erbschaft der deutschen Kriegsfinanzen, zur Verhütung des Unglücks einer unkontrollierbaren Inflation, zur gerechten Verteilung der sich aus Kriegsschäden ergebenden Folgen und zur Vorbereitung der finanziellen Grundlage für einen friedlichen Wiederaufbau der Wirtschaft, Aug. 1946 (Abschrift); Protokoll der Besprechung des Centre D'Organisation Economique et Sociale Forbach mit Vertretern der Wirtschaft im Okt. 1946 in Baden-Baden über die Geld- und Finanzreform, die Lage des Arbeitsmarktes und die Beteiligung der Gewerkschaften an den Kammern (Abschrift); Manuskript von Fritz Fricke, Zürich, über "Die Orientierung von Industrie und Wirtschaft nach dem Osten", Aug. 1947; Ausarbeitung "Das deutsche Volkseinkommen und Volksvermögen 1913 bis 1945" von Wilhelm Fichtner, Präsident der Deutschen Zentralverwaltung für Verkehr in der SBZ, Mai 1948
Zeitungsausschnittsammlung aus verschiedenen deutschen Tages- bzw. Wochenzeitungen, 1945 - 1949, u.a. über die "Berliner Drei-Mächte-Konferenz" (Großbritannien, UdSSR und USA) im Juli 1945, die Verordnung der Provinzialverwaltung Brandenburg über die Bodenreform in der Provinz Brandenburg im Sept. 1945, Beschlüsse, Gesetze, Erlasse und Sitzungen des Alliierten Kontrollrates, den Industrieplan für die britisch-amerikanische Besatzungszone Deutschlands, Aug. 1947, die Zusammenarbeit von 16 europäischen Staaten zur Verwirklichung des Marshallplanes in den westlichen Besatzungszonen in Deutschland, Sept. 1947, die Sitzung der DWK zu grundlegenden Fragen der Produktion und Verteilung, die Demontage von Betrieben in den westlichen Besatzungszonen, Okt. 1947, den Befehl Nr. 20 von Juni 1948 des Chefs der Garnision der Sowjetarmee und Militärkommandanten der Stadt Berlin zur Verbesserung der Lage der Berliner Werktätigen, den Kampf der SED um die Erfüllung des Planes für das 2. Halbjahr 1948 und des Zweijahrplanes 1949/50 in der SBZ, Juli 1948, und die Rede von Walter Ulbricht, stellvertretender Ministerpräsident der DDR, aus Anlass des einjährigen Bestehens der HO im Nov. 1949; Gesetzentwurf und Begründung der KPD-Landesleitung und der KPD-Fraktion im beratenden Landesausschuss in Groß-Hessen über die Regelung des Zahlungsmittelumlaufs und zur Bekämpfung des schwarzen Marktes, Anfang 1946 (?); Manuskript von Dr. jur. Helmut von Frankenberg "Das Recht zur Entflechtung wirtschaftlicher Übermacht", Aug. 1946; Erklärung des amerikanischen Vertreters auf der 73. Tagung des Koordinatenausschusses des Finanzdirektoriums der Alliierten Kontrollbehörde über den Plan für die Liquidierung der Kriegsfinanzen und die Finanzreform in Deutschland, dabei Gesetz zur Liquidierung der ungesunden Erbschaft der deutschen Kriegsfinanzen, zur Verhütung des Unglücks einer unkontrollierbaren Inflation, zur gerechten Verteilung der sich aus Kriegsschäden ergebenden Folgen und zur Vorbereitung der finanziellen Grundlage für einen friedlichen Wiederaufbau der Wirtschaft, Aug. 1946 (Abschrift); Protokoll der Besprechung des Centre D'Organisation Economique et Sociale Forbach mit Vertretern der Wirtschaft im Okt. 1946 in Baden-Baden über die Geld- und Finanzreform, die Lage des Arbeitsmarktes und die Beteiligung der Gewerkschaften an den Kammern (Abschrift); Manuskript von Fritz Fricke, Zürich, über "Die Orientierung von Industrie und Wirtschaft nach dem Osten", Aug. 1947; Ausarbeitung "Das deutsche Volkseinkommen und Volksvermögen 1913 bis 1945" von Wilhelm Fichtner, Präsident der Deutschen Zentralverwaltung für Verkehr in der SBZ, Mai 1948
Göring, Bernhard, 1897-1949
Aktenführende Organisationseinheit: Nachlass Bernhard Göring
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ