1.) Das Vorwerk und Lehngut zu Lenglern [Dorf im Flecken Bovenden, Lkr. Göttingen] mit seiner dazu gehörenden Gerechtigkeit als Mannlehen, das der...
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Urk. 14, 13294
A I u, von Trott und Verschuer sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Trott, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Mehrere Familien >> Personenbetreffe T-Z >> Trott, (von) und Verschuer, von >> 1800-1830
1824 Mai 03
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das Vorwerk und Lehngut zu Lenglern [Dorf im Flecken Bovenden, Lkr. Göttingen] mit seiner dazu gehörenden Gerechtigkeit als Mannlehen, das der verstorbene Jost (Speckboissel), Bürger zu Göttingen, von den Vorfahren des Landgrafen Wilhelm von Hessen des Mittleren als Lehen gehabt hatte, von welchem Jost (Speckboissel) das Lehen 1493 heimgefallen war; 2.) eine Witzenhauser Mark aus der Schwellenburger Mühle als Grundzins; 3.) zwölf Acker Wiesenwachs vor Göttingen [Stadt, Lkr. Göttingen], wie diese Berthold Lange als Lehen gehabt hatte, als Mannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Wilhelm Friedrich von Trott
Vermerke (Urkunde): Siegler: Wilhelm Friedrich von Trott
Belehnte/r: Wilhelm Friedrich von Trott zu Solz, Sohn des verstorbenen Karl Wilhelm Trott, und sein Bruder August Friedrich Moritz, sowie Philipp, Rudolf und Franz von Trott, Söhne des verstorbenen Adolf Josef von Trott, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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