Planung und Abrechnung der tierischen und pflanzlichen Produktion im Bereich der Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam
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441 BDVEG Potsdam 616 (2195299)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Planung und Planerfüllung
1964-1966
Enthält u. a.: Zusammenstellung zum Planvorschlag 1966 der Tierproduktion. - Staatliches Aufkommen tierisch und pflanzlich 1966. - Getreideanbau nach Arten 1966. - Bruttoumsatz Aufbereitung Vergleichbares Ist 1965. - Zukaufsfreie Bruttoproduktion 1965-1966. - Hektar und Gesamterträge 1965-1967. - Zusammenstellung Gesamtfutterfläche Feinplan 1966. - Aufbereitung Plan 00/4 Bodennutzung 1967 nach Planvorschlag mit Feinplan 1966. - Bodennutzung 1966. - Staatliches Aufkommen 1965 nach Aufbereitung Feinplan 1965. - Berechnung Produktionszuwachsprämien 1965 nach Kreisen und Betrieben. - Orientierungszahlen 1966, Betriebsergebnis, Staatliches Aufkommen, Düngemittelzuweisung. - Düngemittelzuweisung 1965. - Zusammenstellung Feinplan Mastanstalten 1965. - Verkauf und Zukauf von Zuchtvieh und Nutzvieh 1964-1966. - Entwicklung Staatliches Aufkommen tierisch, Viehbestände, Milchleistung, aufgezogene Ferkel 1963-1964. - Viehbestände 1964-1966. - Kennzahlen der Bezirksdirektion VEG Potsdam 1964. - Zusammenstellung tierisch und pflanzlich 1964.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:31 MESZ
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