Private Reisebüros
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A 200/2896
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Öffentliche Einrichtungen. Wirtschaftsförderung >> Wirtschaft und Verkehr >> Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel >> Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel. Reisebüros
1949-1965
Enthält u.a.:
- Schriftstücke von 1949-1951 betr. Los-, Zeitungsverkaufs-Laden und Reisebüro Reder im Pomona-Gebäude und die damit verbundenen Schwierigkeiten mit der französischen Besatzungsmacht
- Gemeinderatsprotokoll vom 28.03.1949 betr. Übertragung der Fremdenverkehrswerbung an das Reisebüro Reder
- Aktennotiz vom 09.08.1950 betr. eine Besprechung wegen des Verkehrsbüros Kirn in der Silberburg
- Schwäbisches Tagblatt vom 17.01.1964; Seit 1950 nahezu verdreifacht. Der Tübinger Fremdenverkehr im Spiegel der Statistik
- Schriftstücke von 1949-1951 betr. Los-, Zeitungsverkaufs-Laden und Reisebüro Reder im Pomona-Gebäude und die damit verbundenen Schwierigkeiten mit der französischen Besatzungsmacht
- Gemeinderatsprotokoll vom 28.03.1949 betr. Übertragung der Fremdenverkehrswerbung an das Reisebüro Reder
- Aktennotiz vom 09.08.1950 betr. eine Besprechung wegen des Verkehrsbüros Kirn in der Silberburg
- Schwäbisches Tagblatt vom 17.01.1964; Seit 1950 nahezu verdreifacht. Der Tübinger Fremdenverkehr im Spiegel der Statistik
1 Faszikel
Sachakte
Kirn, N.N., Verkehrsbüro
Besatzungsmacht, französische
Reder, Reisebüro
Reisebüros, private
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- A: Stadt Tübingen (Tektonik)
- A 200 Hauptaktei (Bestand)
- Öffentliche Einrichtungen. Wirtschaftsförderung (Gliederung)
- Wirtschaft und Verkehr (Gliederung)
- Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel (Gliederung)
- Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel. Reisebüros (Gliederung)