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Nutzung einer Panazee [mythisches Allheilkraut] des Dr. Georg am und vom Wald auf Dürrnhof durch Landgraf Georg I.
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 6 Landgraf Georg I. (Kassel 10.9.1547 - Darmstadt 7.2.1596) >> 6.1 Personalia
1593-1594
Enthält u.a.: Auflistung der Tage, an welchen dem Landgrafen die 'Panacea' verabreicht wurde
Enthält u.a.: Brief von Georg Nigrinus aus Echzell mit einer Empfehlung der 'Panacea'
Enthält u.a.: Bericht Landgraf Georgs über seine Krankheit
Enthält u.a.: Werbung des Georg am und vom Wald für seine 'Panacea'
Darin auch: Rezept zur Einnahme der 'Panacea' (Druck mit handschriftlichen Ergänzungen)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Wald, Georg am und vom
Vermerke: Deskriptoren: Dürrnhof
Vermerke: Deskriptoren: Nigrinus, Georg
Vermerke: Deskriptoren: Echzell
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.