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Rechtsprechung und Verwaltung, Bd. 2
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 11. Ämter, Gerichte und Herrschaften >> 11.25. Stadt Soest und Soester Börde >> 11.25.3. Verwaltung und Rechtsprechung
1678-1711
Enthaeltvermerke: Enthält: - Goswin Loekamp, Jacob Westhoff, Heinrich Staall, Wilhelm Brüninghaus, Franz Thiele ./. Ämter-Richtleute zu Soest, 1678, 1683 - Beteiligung der Stadt Soest am Bezahlen der französischen Schatzung, 1680 - Kannegießergeselle Johann Schnetter ./. Magistrat zu Soest, 1682 - Walburg Snithuß ./. Magistrat zu Soest, 1692 - Salzbeerbte zu Sassendorf ./. Stift St. Walburgis, 1697-1698 - Richter zu Soest ./. Erbrichter zu Soest, 1698 - Bürgermeister zu Lippstadt Dietrich Epping ./. Magistrat zu Soest, (ca. 1700) - Lucas Timper ./. Schreiner-(Kleinschnitzer-)Gilde zu Soest, 1703 - Witwe des Kammerschreibers Johann Dietrich Schoof ./. Kammerschreiber Jacob Sombarth, 1703-1710 - Stadt Soest ./. von Droste zu Sengerhoff, 1703-1711 - Rechnungsprüfung der Salzbeerbten zu Sassendorf, 1704 - Caspar Heinrich von Voß zur Heidemühle und Vellinghausen ./. Magistrat zu Soest, 1706-1707 - Gerichtsbote Peter Anton Zelis ./. Inhaber der Vikarien aus der Vikarien-Kommunität "novem rectorum", 1707 - Zwangsrekrutierung des Johann Dietrich zur Horst aus Hamm im Infanterieregiment [altpreußisch Nr. 15] von Lottum in Soest, 1708 - Beaufsichtigung des Schulrektoren zu Soest, 1708 - Befreiung der Frau des Georg Buchhorn, Feldscherer im Dragonerregiment [altpreußisch Nr. 2] von Sonsfeldt, von Abgaben an die Stadt Soest, 1708 - Kaufleute zu Soest ./. Jürgen Urbani zu Unna, 1708 - Bauerschaft Meiningsen (Meininghausen) ./. Bauerschaft Hewingsen (Höfinghausen), 1708-1709 - Beteiligung des Pfarrers von St. Mariae in altis zu Soest, Johan Moller, an der Vormundschaft über die Kinder Marquardt, 1710 - Richter zu Soest ./. Bürgermeister Klotz, 1710
Sachakte
Loekamp, Goswin
Westhoff, Jacob
Staall, Heinrich
Brüninghaus, Wilhelm
Thiele, Franz
Soest
Soest
Schnetter, Johann
Soest
Snithuß, Walburg
Sassendorf
Stift St. Walburgis
Soest
Lippstadt
Epping, Dietrich
Timper, Lucas
Soest
Sombarth, Jacob
Schoof
Droste
Voß
Zelis
Horst
Soest
Soest
Buchhorn, Georg
Soest
Soest
Urbani, Jürgen
Hewingsen
Moller, Johan
Marquardt
Soest
Bürgermeister
Klotz, Bürgermeister
Meiningsen
Vikarien-Kommunität "novem rectorum
St. Mariae in altis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.