Nr. 1: Schreiben Maximilians von Bergen an die Württembergische Landschaft mit dem Begehren zu wissen, auf wessen Anstiften er bei Kaiserl. Maj. wegen übler Administration des Herzogtums verklagt worden sei. 1521 Apr. 11 samt dem Concept der Landschaftl. Antwort 1521 Apr. 17 (Mi n. Misericordia) Nr. 2: Ein kleiner Fascikel, wie Kaiser Karl V. ein näheres Veständnis zwischen den österreich. Erblanden u. dem Herzogtum Württemberg zu treffen getrachtet, weshalb auch die Württ. Landschaft einige ihres Mittels mit Credenz u. Instruction auf den Landtag nach Ensisheim abgeordnet hat. Mit Lit. A, B, C bezeichnet. 1521 Nr. 3: Missiv u. Befehl Kaiserl. Maj. an das Regiment zu Stuttgart wegen des Geschützes derer von Rottweil, die sie in etlichen Flecken des Herzogtums Württemberg gegen Erlegung von 50 fl. hinterlassen wollen. 1520 Mai 20 Nr. 4: Instruction der Württembergischen Landschaft an den gemeinen Adel wegen Anlehung von 15.000 fl. zur Bezahlung der auf dem Herzogtum Württemberg stehenden Schulden. 1521 Mai 22 (Mi n. Pfingsten) Nr. 5: Instructionen die Stadt Augsburg um Anlehnung von 5.000 fl., der Landschaft Württemberg vorzusetzen. 1521 Juni 12 Nr. 6: Copie u. Concept der Eidesformel der 3 von der Landschaft zur Verwaltung des Kammerguts Verordneten etc. 1522 Nr. 7: Instruction, was Dr. Hans Vout, M. Heinrich Grempler u. Kilian Fessler von gemeiner Landschaft wegen: 1.) betreffend die Einung mit der Grafschaft Tirol; 2.) die 3 Hilfen, die man dem Erzherzog wider den Türken, dem Schwäbischen Bund u. dem Pfalzgrafen wider den von Sickingen zu geben hatte; 3.) der 400 fl. halb, die man jährlich der Fürstin von Bayern geben sollte; 4.) Graf Ulrich von Helfenstein; 5.) Grafeneck betreffend zu Innsbruck handeln sollte. 1523 Apr. 28 Nr. 8: Anbringen der drei von der Kammer u. dem landschaftl. Ausschuss Verordneten, dass die von dem Herzogtum in der Bündischen Eroberung abgekommenen Flecken wieder zum Land gebracht werden möchten. (um 1523) Nr. 9: Ein Fascikel, enthaltend Credenzen, Instructionen u. Befehle der österreichischen Regierung im Herzogtum Württemberg an die Abgeordneten der Kammer zu König Ferdinand wegen verschiedener Angelegenheiten, besonders des jungen von Sickingen Practiken, Besetzung der Schlösser u. Bezahlung der Gülten u. Schulden etc. (Nr. 1 bis 7) 1523 Apr. und Mai Nr. 10: Ein Fascikel, wie die Reichsstadt Rottweil wegen etlicher in der vom Schwäb. Bund gemachten Eroberung des Herzogtums demselben entzogenen Flecken, welche aber dieselbe wieder herausgegeben, wogegen ihr eine Genugtuung an Geld von Erzherzog Ferdinand u. der Württembergischen Landschaft versprochen worden war. (Nr. 1 bis 5) 1524 Nr. 11: Beschwerde-Artikel der gemeinen Landschaft durch D. Hans Vout u. Caspar Reytzin bei Fürstl. Durchlauchtigkeit, König Ferdinand, anzubringen.