Weihnachtsengel für eine Christbaumspitze
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3162
173. Volksfrömmigkeit
Volksfrömmigkeit >> 10. Weihnachtsschmuck
o.D [1950 - 1960]
Darin: Die Christbaumspitze stammt aus dem Haushalt der Familie Hofmann, Lambrecht; sie wurde von Frau Marianne Minna Hofmann geb. Hesselbarth (geb. 15.7.1920 in Mannheim), die sie einst als Geschenk erhielt, mit in die Ehe gebracht. Ihre Schwester Margarethe Anna Hesselbarth, Patin von Pfarrer Frank-Matthias Hofmann war bei der Firma Trifels in Lambrecht tätig, wohin die Christbaumspitze seinerzeit geliefert wurde (Kartonaufschrift); sie ging 1989 in den Besitz von Frank-Matthias Hofmann über und schmückte im protestantischen Pfarrhaus Rheingönheim jedes Jahr den Christbaum.
Enthält: Engel aus Kunststoff, silberfarben, betend, auf Wolkensegment aus Engelshaar mit dem aufgeklebten Schriftzug "Fröhliche Weihnachten"; Figur in einer Halterung auslaufend, die auf den Christbaum aufgesetzt werden konnte.
Enthält: Engel aus Kunststoff, silberfarben, betend, auf Wolkensegment aus Engelshaar mit dem aufgeklebten Schriftzug "Fröhliche Weihnachten"; Figur in einer Halterung auslaufend, die auf den Christbaum aufgesetzt werden konnte.
Farbe
Archivale
Erhaltungszustand: Klebung der Flügel gelöst, Flügel separat anbei
Größe/Format: 21 cm Höhe; 4,5 cm Breite ohne Flügel
Größe/Format: 21 cm Höhe; 4,5 cm Breite ohne Flügel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
04.06.2025, 10:05 MESZ