Dietrich, Dietrich und Johannes, Söhne des Altschultheißen Dietrich von Herrenberg verkaufen mit Zustimmung ihres Vaters und ihrer nächsten Erben und mit Bewilligung des Pfalzgrafen Rudolf, des Scheeres (Schärer), von Tübingen 49 Malter Roggen, die zwei Dietrich 40 Malter von ihren Gütern zu Altingen, Johannes 9 desgleichen von seinen Gütern zu Nebringen an das Kloster Bebenhausen unter Bürgschaft ihres Bruders, des Pfarr-Rektors Burkhard in Gültstein und dessen Bruders Friedrich und Dietrich Brössings, das Ganze um 105 Pfund 5 Schilling Heller.
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Dietrich, Dietrich und Johannes, Söhne des Altschultheißen Dietrich von Herrenberg verkaufen mit Zustimmung ihres Vaters und ihrer nächsten Erben und mit Bewilligung des Pfalzgrafen Rudolf, des Scheeres (Schärer), von Tübingen 49 Malter Roggen, die zwei Dietrich 40 Malter von ihren Gütern zu Altingen, Johannes 9 desgleichen von seinen Gütern zu Nebringen an das Kloster Bebenhausen unter Bürgschaft ihres Bruders, des Pfarr-Rektors Burkhard in Gültstein und dessen Bruders Friedrich und Dietrich Brössings, das Ganze um 105 Pfund 5 Schilling Heller.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 208
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Altingen
1292 Mai 2 (IV. idus Maii Indictione quinta)
26,9 x 25,9 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Aussteller: Herrenberg, Dietrich von; Herrenberg, Johannes von
Zeugen: Konrad; Altbürgermeister von Weil im Schönbuch (Cunrat scultetus senioris de Wile); Dietrich und Ulrich, seine Söhne (filii eius); Eltingen, Konrad von, Bürger von Weil im Schönbuch (civis de Wile); Eberhard, genannt Werkmann, Bürger von Weil im Schönbuch (civis de Wile); Konrad; Bürgermeister von Herrenberg (Cunrat scultetus de Herrenberc); Bürger von Herrenberg (cives de Herrenberc)
Siegler: Tübingen, Rudolf von, der Scheerer (Schärer); Pfalzgraf; Burkart; Pfarr-Rektor in Gültstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend, beide leicht schadhaft
Druck: WUB X., Nr. 4252
Zeugen: Konrad; Altbürgermeister von Weil im Schönbuch (Cunrat scultetus senioris de Wile); Dietrich und Ulrich, seine Söhne (filii eius); Eltingen, Konrad von, Bürger von Weil im Schönbuch (civis de Wile); Eberhard, genannt Werkmann, Bürger von Weil im Schönbuch (civis de Wile); Konrad; Bürgermeister von Herrenberg (Cunrat scultetus de Herrenberc); Bürger von Herrenberg (cives de Herrenberc)
Siegler: Tübingen, Rudolf von, der Scheerer (Schärer); Pfalzgraf; Burkart; Pfarr-Rektor in Gültstein
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend, beide leicht schadhaft
Druck: WUB X., Nr. 4252
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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