214. Senatssitzung am 7. März 1974
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AdK-W 97-20
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1974
Enthält: - Tagesordnung, Anwesenheitsliste, Ergebnisprotokoll (verschiedene Fassungen), mit handschriftlichen Anmerkungen Teilnehmer: Düttmann, Szymanski, Fehling, Scholz, Raeck, Killy, Roters, Pfankuch, Hertling, Zimmermann, Scheper, Rohner, Lübold I. Allgemeines a) Tagesordnung der Mitgliederversammlung: Beschluss über die Tagesordnung der Mitgliederversammlung am 24. - 27.Mai 1974 b) Information zu Bethanien - Kuratorium / Vertrag Haerdter c) Akademie-Sendung des RIAS Abendstudios: Beschluss über die Einladung von Rainer Höynck (RIAS) zu einer Vorbesprechung in der nächsten Senatssitzung d) Ausstellungsplan Amnesty International: Beschluss über die kostenlose Bereitstellung von Ausstellungshallen für Amnesty International II. Aus den Abteilungen a) Bildende Kunst 1. Ausstellung Heiliger / Hartung 2. Cürlis-Filme: Beschluss über die kostenlose Bereitstellung des Studios der Akademie für das Kunstamt Tiergarten anläßlich einer Filmvorführung zum 85. Geburtstag von Hans Cürlis b) Baukunst "Die Staße" - Eintrittsregelung: Beschluss über den Erlass des Eintrittspreises c) Musik 1. Schönberg-Ausstellung 2. Zur Problematik der Gesamthochschule: Beschluss über die Einladung zu einer Diskussionsrunde, betr. Stellungnahme zur Bildung einer Gesamthochschule III. Archiv a) Weitergabe der Ausstellungen "Lion Feuchtwanger" und "Theater im Exil 1933 - 1945" b) Dokumentationen "Piscator" und "Theater im Exil" IV. Verwaltung / Finanzielles Satzungsänderung der Eduard-Arnhold-Hilfsfonds: Beschluss über die Änderung der Satzung V. Verschiedenes 1. Brief des Berliner Kulturrates 2. Jour Fixe
Präsidialbüro
16 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ