Einrichtung eines Schwimmbades in Fraulautern
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D 06. 04.16
D 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
Bauverwaltung >> Bau- und Liegenschaftsverwaltung
1928-1934
Enthält: ··seit 1928: Pläne zur Errichtung eines Schwimmbades (Freibad) im Mühlengrund an Schoenen's Mühle
·Drängen lokaler Sportvereine auf Anlage des Schwimmbads; Förderung des obligatorischen Schulsports
·Kostenkalkulation für das Bauprojekt: 220.000 Franken (1933)
·Werbeprospekt der Saar-Bauindustrie A.-G. Saarlouis mit Fotos abgeschlossener Bauprojekte im Saargebiet
·1934: Scheitern des Projektes wegen mangelnder Bereitschaft zur Kreditgewährung verschiedener Banken
·Drängen lokaler Sportvereine auf Anlage des Schwimmbads; Förderung des obligatorischen Schulsports
·Kostenkalkulation für das Bauprojekt: 220.000 Franken (1933)
·Werbeprospekt der Saar-Bauindustrie A.-G. Saarlouis mit Fotos abgeschlossener Bauprojekte im Saargebiet
·1934: Scheitern des Projektes wegen mangelnder Bereitschaft zur Kreditgewährung verschiedener Banken
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Gemeindebauamt Fraulautern
Gemeindekasse Fraulautern
0,7 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Becker-Wirth , Josef (1929-1935), Gemeindevorsteher
Zapp, Gemeindebaumeister Fraulautern
Arweiler , Peter, Verwaltungs-Obersekretär; Wassermeister; Ortsverband zur Förderung der Leibesübungen
Fraulautern
Saarlouis
Saarbrücken
Schwimmbad
Wassersport-Verein Fraulautern-Saar
Turnverein Fraulautern 1878 e. V.
Ortsverband zur Förderung der Leibesübungen in der Gemeinde Fraulautern
Fraulauterner Volksbank (e. G. m. b. H.) (1927-)
Saar-Genossenschaftsbank (Saarbrücken)
Saarlouiser Genossenschaftsbank e. G.m.b.H.
Saarländische Depositenbank AG
Kreissparkasse Saarlouis
Gemeinderat Fraulautern
Sport
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ