Wimpfen: Michael Grünbach, Bürger der Stadt Wimpfen, und seine Frau Regina verkaufen Valentin Mahler und Jakob Schimmel vom Rat der Stadt, eingesetzten Pflegern der St. Kornelienkirche, für 30 Gulden gängiger Silbermünze, jeden Gulden zu 60 Kreuzer gerechnet, einen jährlichen Zins von 1 1/2 Gulden, der von ihrem Haus gefällt [Lagebeschreibung], von dem noch 30 Gulden Hauszins an Bechthold Holfelder, den Bevollmächtigten von Martin Zandt aus Tübingen, und 6 Schilling Bodenzins jährlich an den Rat von Wimpfen gezahlt werden müssen, das ansonsten aber zinsfreies Eigentum ist. Das Recht des Wiederkaufs ist ihnen vorbehalten.

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Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
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