Parzellierung des von Johann Gottlob Fehrmann, Besitzer der Nikolsmühle bei Meißen, vom Staat ersteigerten Holzgrundstücks, genannt Keilbusch, zum Hausbau, Bd. 1
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10057 Kreisamt Meißen, Nr. 3134 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. XVIa Keilbusch No. 2, Vol. I
10057 Kreisamt Meißen
10057 Kreisamt Meißen >> 01. Kreisamt Meißen bis 1831, Justizamt Meißen 1831 bis 1856 >> 01.02. Gerichtsbarkeit >> 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 01.02.05.01. Grundstücksangelegenheiten >> 01.02.05.01.08. Grundstückszergliederungen und -zusammenlegungen
1834 - 1835
Enthält u. a.: Parzellenverkäufe an Christian Gottfried Gruhl, Auszügler auf der Nikolsmühle, Johann Traugott Tharandt und Johann Friedrich August Hahn aus Niedermeisa, Johann Gottlieb Herzog aus Görlitz [sö. Mügeln], Johann Gottlieb Wackwitz, Carl Gottlob Plan, Johann Gotthelf Große und Christian Friedrich Stieler aus Leuben, Johann Gottlob Schlechte aus Klosterstraße [Ortsteil von Fischergasse], Johann Traugott Bachmann und Johann Georg Steltzner aus Praterschütz, Johann Christian Zweinert aus Kleinkagen, Johann Gottlob Rautenstrauch aus Nemt [sö. Wurzen], Johann Gottfried Ruhland aus Obermeisa und Johann Gottlieb Schneider aus Fischergasse.
darin: : Grundriss des in Parzellen geteilten Keilbusches (Bl. 144).- Grundrisse und Fassaden von Wohnhäusern (Bl. 167-170).
darin: : Grundriss des in Parzellen geteilten Keilbusches (Bl. 144).- Grundrisse und Fassaden von Wohnhäusern (Bl. 167-170).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.02 Ältere Kreis- und Amtshauptmannschaften, Ämter (Tektonik)
- Kreisamt Meißen (Bestand)
- 01. Kreisamt Meißen bis 1831, Justizamt Meißen 1831 bis 1856 (Gliederung)
- 01.02. Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05.01. Grundstücksangelegenheiten (Gliederung)
- 01.02.05.01.08. Grundstückszergliederungen und -zusammenlegungen (Gliederung)