Biographische Materialien
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30/1999_00067
ID_1268617 NL Mies, Herbert
NL Mies, Herbert >> 1. Persönliche Unterlagen
1974-1977
Blickpunkt - Informationen der DKP Mannheim-Schönau, Nr. 2, Januar 1974, mit biographischen Angaben zu Herbert Mies anl. seines Vortrags "Ist eine Wirtschaftskrise unausweichlich?" am 18. Januar 1974 im Siedlerheim Schönau; Presseberichte zu Mitgliederversammlungen des Ortsvereins Mannheim-Schönau der Arbeiterwohlfahrt unter Leitung des Vorsitzenden Herbert Mies; Fotokopien der Titelblätter von Publikationen von Herbert Mies, z.T. in russischer Sprache. u.a. Kurzbiographie für das Munzinger Archiv; tabellarischer Lebenslauf; Presseberichte (Fotokopien) über ein Gespräch zwischen Herbert Mies und dem Journalisten Bernd Oehler im Rahmen der Reihe "Zeitzeugen - Leute im Gespräch" der Abendakademie Mannheim
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ