Sammlung [des Finanzrats Rudolf Moser] von authentischen Schriftstücken zur Geschichte der Stadt Stuttgart
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Bü 3634
Lag bei Generalia.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.52 Stadtdirektion Stuttgart >> 2.52.1 Erste Bearbeitung
[16. Jh. - um 1806]
Enthält: Auszug [des 16. Jhs.] aus einem Kopialbuch von [15]96: Urkunde, Stuttgart 20. Dez. 1497, Herzog Eberhard [II.] von Württemberg gibt widerruflich seine Hälfte am Wegzoll in Stuttgart an die Kommune, wovon diese den schlechten Straßenzustand bessern muß; [Stuttgart] 13. Oktober 1649, Verhör des Schäfers zu Scharnhausen Hans Strölin, in Sachen Zauberei und Hexerei; dazu Bericht des Pfarrers Johannes Schmidt an der [Stuttgarter] Leonhardskirche über ein Gespräch mit Schäfer [Strölin] am 17. Okt.; Stuttgart 3. Mai 1662, Edikt des Herzogs Eberhard [III.] von Württemberg zur Ausdehnung des Burgfriedens auf alle Aufenthaltsorte des Herzogs, mit Nachträgen, wann und wo dies öffentlich verkündet wurde; 1727, Tabelle zur Besetzung des zünftigen Handwerks [in Stuttgart]: für 53 Professionen je Zahl der Meisterbetriebe/ Tragfähigkeit der Branche an Meistern/ Überbesetzungszahl; 1. Jan. 1747, Bitte des Stuttgarter Stadtmagistrats an Herzog [Karl Eugen] von Württemberg um Überlassung von Monturen für die Stadtgrenadierkompanie; [wohl zeitgenössische] Kopie, 19. Mai 1806, Anfrage des Stuttgarter Stadtmagistrats an das königliche Staatsministerium zur künftigen Handhabung des Wartgelds der beiden Stadtkonsulenten.
STB
13 Blatt
Archivale
Moser; Rudolf, Finanzrat im STB
Schmidt; Johannes, Pfarrer in Stuttgart
Stroelin; Hans, Schäfer zu Scharnhausen
Württemberg; Eberhard II. von, Herzog
Württemberg; Eberhard III. von, Herzog
Württemberg; Karl Eugen von, Herzog
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
17.11.20252025, 15:53 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung (Bestand)
- 2. SPEZIALIA (Gliederung)
- 2.52 Stadtdirektion Stuttgart (Gliederung)
- 2.52.1 Erste Bearbeitung (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland