Finanzierung von Belangen der Mitglieder 1982-1989
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AdK-O 4998
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie >> 09.6. Finanzen >> 09.6.1. Ökonomie und Finanzen
1982 - 1983, 1987 - 1989
Enthält: Rechnungen / Belege für den Kauf von Präsenten, Ausgestaltung von Feiern, betr. - 60. Geburtstag von Franz Fühmann, 1982 - 75. Geburtstag von Gerhard Geyer, 1982 - 60. Geburtstag von Hermann Kant,: Beleg von Fritz Cremer, betr. Übergabe einer Arbeit an die Akademie als Geschenk für Hermann Kant,1986 - 60. Geburtstag von Peter Hacks, 1988 - 60. Geburtstag von Heiner Müller: Beleg von Wolfgang Mattheuer, betr. Übergabe einer Arbeit an die Akademie als Geschenk für Heiner Müller, 1989 - 60. Geburtstag von Dieter Noll, 1987 - 60. Geburtstag von Günther Rücker: Beleg über den Ankauf einer Handzeichnung von Werner Stötzer als Geschenk für Günther Rücker, 1984, u.a. - 80. Geburtstag von Herbert Sandberg, 1988 - 60. Geburtstag von Robert Weimann, 1988 - 70. Geburtstag von Gerhard Wohgemuth, 1990 Darin: - Antrag finanziellen Zuschuß zu einem Empfang anläßlich des 80. Geburtstages von Curt Trepte, 1982 - Schreiben des Büro für Urheberrechte an die Akademie, betr. Valutakonto von Anna Seghers, 29.12.1983 - Schreiben von Heinz Schnabel an Alexander Schalck, Bitte um Auszahlung Valuta-Mitteln für die Finanzierung von Mitglieder-Belangen und Importausrüstungen, 24.10.1989 - Zahlung der Aufwandsentschädigung an den Akademiepräsidenten, die Vizepräsidenten und die sektionssekretäre, August-Dezember 1990
Abteilung Ökonomie
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ