Henrich van Morße, Bischof von Münster, belehnt mit Zustimmung des Domdekans und des Kapitels Johann van Drolshagen mit dem zu Hoyginch im Kirchspiel Oldenberghe gelegenen Gut, so wie es von den Bischöfen zu Münster innehat, bis er ihm 200 (unten wohl irrtümlich 100) rheinische Gulden und 150 Mark münsterschen Geldes zurückgezahlt hat. In diesem Fall kann für diese Summe ein anderes Erbgut, im Stift Münster gelegen, zu Lehen gegeben werden. Urschrift. Niederdeutsch. crastino conceptionis beatae Mariae virginis

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
Objekt beim Datenpartner