Protokoll Nr. 27/72.- Umlauf am 16. März 1972: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62226
DY 30/J IV 2/3A/2147
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1850 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2147 Beschlussauszüge: DY 30/5482 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am II. Kongreß des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR vom 7. - 9. April 1972 - 2. Würdigung des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Rapallo-Vertrages (16. April 1972) - 3. Herausgabe eines Artikels des Genossen Erich Honecker - 4. Einsatz des Genossen Hans Wagner - 5. Bestätigung des Genossen Manfred Schulz - 6. Reise des Genossen Dr. Günter Wisotzki und der Genossin Käte Schwank zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU in Moskau - 7. Auswertung von Archivdokumenten zur Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung in Archiven der USA - 8. Einladung der Mitglieder der Internationalen Kommission für Filmkatalogisierung der FIAF nach Kleinmachnow/Potsdam - 9. Besuch von Westberlin durch die Genossen Dr. Erna Heckel und Gert Ulrich - 10. Prämiierung des Genossen Gustav Scholz - 11. Auszeichnung des Genossen Prof. Hans Teubner - 12. Änderung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 29. Februar 1972 "Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED nach Japan als Gast der Sozialistischen Partei Japans in der Zeit vom 29. April - 8. Mai 1972" - 13. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 25. Jahrestages der Arabischen Sozialistischen Baathpartei im Irak in der Zeit vom 4. - 12. April 1972 - 14. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an der Bauernkonferenz der KP Bangladesh vom 21. - 22. März 1972 in dem Landbezirk Dacca - 15. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD nach Indien und Bangladesh zur Überreichung eines Solidaritätsgeschenkes des DFD - 16. Reise des Genossen OMR Dr. Herbert Erler in die Republik Irak - 17. Dienstreise des Genossen Dr. Helmut Dietrich und des Genossen Werner Polze nach Frankfurt (Main), BRD - 18. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ am III. Bundeskongreß der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) in Stuttgart - 19. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland und Jugoslawien im II. Quartal 1972 - 20. Ausscheiden des Genossen Heino Schmidt aus der planmäßigen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 21. Auszeichnung des Genossen Albert Lösche
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1850 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2147 Beschlussauszüge: DY 30/5482 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am II. Kongreß des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR vom 7. - 9. April 1972 - 2. Würdigung des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des Rapallo-Vertrages (16. April 1972) - 3. Herausgabe eines Artikels des Genossen Erich Honecker - 4. Einsatz des Genossen Hans Wagner - 5. Bestätigung des Genossen Manfred Schulz - 6. Reise des Genossen Dr. Günter Wisotzki und der Genossin Käte Schwank zum Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU in Moskau - 7. Auswertung von Archivdokumenten zur Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung in Archiven der USA - 8. Einladung der Mitglieder der Internationalen Kommission für Filmkatalogisierung der FIAF nach Kleinmachnow/Potsdam - 9. Besuch von Westberlin durch die Genossen Dr. Erna Heckel und Gert Ulrich - 10. Prämiierung des Genossen Gustav Scholz - 11. Auszeichnung des Genossen Prof. Hans Teubner - 12. Änderung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 29. Februar 1972 "Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED nach Japan als Gast der Sozialistischen Partei Japans in der Zeit vom 29. April - 8. Mai 1972" - 13. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 25. Jahrestages der Arabischen Sozialistischen Baathpartei im Irak in der Zeit vom 4. - 12. April 1972 - 14. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an der Bauernkonferenz der KP Bangladesh vom 21. - 22. März 1972 in dem Landbezirk Dacca - 15. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD nach Indien und Bangladesh zur Überreichung eines Solidaritätsgeschenkes des DFD - 16. Reise des Genossen OMR Dr. Herbert Erler in die Republik Irak - 17. Dienstreise des Genossen Dr. Helmut Dietrich und des Genossen Werner Polze nach Frankfurt (Main), BRD - 18. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ am III. Bundeskongreß der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) in Stuttgart - 19. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland und Jugoslawien im II. Quartal 1972 - 20. Ausscheiden des Genossen Heino Schmidt aus der planmäßigen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 21. Auszeichnung des Genossen Albert Lösche
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
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