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. 1603: Mai-Juli 1603
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Enthält u.a.: Inhaftierung des Johann Holbe in Neapel
Enthält u.a.: Empfehlung der Herzogin von Holstein durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien, Brüssel, Kaschau, Rom, Köln, Bonn, Middelburg und Antwerpen
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Berichterstattung des Christoph Pflug über seine Freilassung aus dem Gefängnis zu Neapel
Enthält u.a.: Anklageerhebung gegen einen Mann im Amt Borken wegen Ausfuhr (? Verfuhrung) von Salz
Enthält u.a.: Erwerb von Waffen auf der Frankfurter Herbstmesse durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Eheschließung des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel mit Juliane von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Inspizierung der Wasserkunst zu Dillenburg durch Graf Wilhelm von Solms-Greifenstein
Enthält u.a.: Abschießung des rechten Arms und des Schulterblatts eines Genuesen durch den Marchese Spinola
Enthält u.a.: Regelung des Pachtwesens in Langenscheid
Enthält u.a.: Unterstützung der Stadt Genf durch das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Eintritt des Sohnes des Rutger vom Bord in den Kriegsdienst des Prinzen Moritz von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Ahndung von Freveln der Beamten zu Hachenburg und der Grafschaft Sayn
Enthält u.a.: Inhaftierung des Heinrich Held
Enthält u.a.: Leistung des Geleits für eine Gräfin [von Isenburg?] auf dem Weg von Kelsterbach nach Dreieichenhain (? Haingen)
Enthält u.a.: Schließung eines Vergleichsvertrags zwischen den Grafen von Hanau
Enthält u.a.: Rückkehr des (N.N.) von Lehrbach aus Italien
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Christoph Pflug, Johann von Löwenstein, Graf Wilhelm von Solms, Kurfürst Lothar von Trier, Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg, Rutger vom Bord, Dietrich Holtz, Michel Barrillius, Graf Wilhelm von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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