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Korrespondenz der Landgräfin Elisabeth Dorothea mit ihren sächsischen Verwandten
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 16 Landgräfin Elisabeth Dorothea (Coburg 8.1.1640 - Butzbach 24.8.1709) >> 16.5 Korrespondenzen
1674-1687, 1708-1709
Enthält u.a.: Dankschreiben des Herzogs Bernhard v. Sachsen-Meiningen für die Übersendung einer Kutsche
Enthält u.a.: Mitteilung des Herzogs Albrecht v. Sachsen-Coburg über die Geburt eines Kindes
Enthält u.a.: Schreiben des Herzogs Friedrich v. Sachsen-Gotha-Altenburg über die Stellung von Soldaten für den Kaiser
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben der Landgräfin Elisabeth Dorothea
Enthält u.a.: Entsendung des Hofmarschalls v. Wangenheim durch Herzog Friedrich nach Darmstadt
Enthält u.a.: Aufteilung des Nachlasses der Herzogin Elisabeth Sophie
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben der Landgräfin Elisabeth Dorothea für den Pagen Friedrich August Zorn v. Blobsheim
Enthält u.a.: Gratulationsschreiben des Herzogs Karl Ernst v. Sachsen-Coburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin, 1640-1709)
Vermerke: Deskriptoren: Bernhard (Sachsen-Meiningen, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht (Sachsen-Coburg, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Sachsen-Gotha-Altenburg, Herzog)
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Reich, Kaiser, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Wangenheim, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Sophie (Sachsen-Gotha, Herzogin)
Vermerke: Deskriptoren: Zorn v. Blobsheim, Friedrich August
Vermerke: Deskriptoren: Karl Ernst (Sachsen-Coburg, Herzog)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.