Handwerksrechnung des Bäckerhandwerks 1772-1773
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/4 Nr. 172
E 5/4 Bäckerinnung
Bäckerinnung
1772 - 1773
Enthält:
1 Seite farbig verziert, zwei kleine Nürnberger Stadtwappen (das Große und Kleine Stadtwappen) farbig verziert, Ornamentschrift.
Jahresrechnung von Ostern 1772 bis Ostern 1773, mit allen Einnahmen und Ausgaben des Handwerks, geführt von Lorenz Habermeyer.
Auflistung der wöchentlichen Einnahmen des Waaggeldes
Zinseinnahmen (Quartalsweise)
Einnahmen von den jungen Bäckermeistern
Einnahmen und Liste der Verstorbenen: Sibilla Agatha Reinhart, Witwe des sel. Wolfgang Reinhart Müller auf der Ortlischen Weiden Mühl, Magdalena Hezel, Ehefrau des Jakob Friedrich Hezel Bäcker in der Irrergaß, Johann Valentin Ehrlicher, Bäckerknecht in der Schleengaß, Sohn des sel. Lorenz Ehrlicher, Müller zu Castell, Christoph Bleßing, Bäcker in der Neuen Gasse auf dem Steig, Johann Ignatius Forster, Bäcker und Kavalleriekorporal auf den Steig, Ursula Schmid, Ehefrau des Abraham Schmid des kleinen Raths und Bäcker.
Auflistung sämtlicher Ausgaben (Quartalsweise) des Bäckerhandwerks
Es folgt ein selbst verfasstes Dankgedicht, Verarbeitung der Ereignisse des Jahres und Segenswünsche für das Handwerk.
1 Seite farbig verziert, zwei kleine Nürnberger Stadtwappen (das Große und Kleine Stadtwappen) farbig verziert, Ornamentschrift.
Jahresrechnung von Ostern 1772 bis Ostern 1773, mit allen Einnahmen und Ausgaben des Handwerks, geführt von Lorenz Habermeyer.
Auflistung der wöchentlichen Einnahmen des Waaggeldes
Zinseinnahmen (Quartalsweise)
Einnahmen von den jungen Bäckermeistern
Einnahmen und Liste der Verstorbenen: Sibilla Agatha Reinhart, Witwe des sel. Wolfgang Reinhart Müller auf der Ortlischen Weiden Mühl, Magdalena Hezel, Ehefrau des Jakob Friedrich Hezel Bäcker in der Irrergaß, Johann Valentin Ehrlicher, Bäckerknecht in der Schleengaß, Sohn des sel. Lorenz Ehrlicher, Müller zu Castell, Christoph Bleßing, Bäcker in der Neuen Gasse auf dem Steig, Johann Ignatius Forster, Bäcker und Kavalleriekorporal auf den Steig, Ursula Schmid, Ehefrau des Abraham Schmid des kleinen Raths und Bäcker.
Auflistung sämtlicher Ausgaben (Quartalsweise) des Bäckerhandwerks
Es folgt ein selbst verfasstes Dankgedicht, Verarbeitung der Ereignisse des Jahres und Segenswünsche für das Handwerk.
Archivale
Indexbegriff Person: Bleßing, Christoph (N-sel)
Indexbegriff Person: Ehrlicher, Johann Valentin (N-sel)
Indexbegriff Person: Ehrlicher, Lorenz (N-sel)
Indexbegriff Person: Forster, Johann Ignatius (N-sel)
Indexbegriff Person: Habermeyer, Lorenz
Indexbegriff Person: Hezel, Jakob Friedrich
Indexbegriff Person: Hezel, Magdalena (N-sel)
Indexbegriff Person: Reinhart, Sibilla Agatha (N-sel)
Indexbegriff Person: Reinhart, Wolfgang (N-sel)
Indexbegriff Person: Schmidt, Abraham
Indexbegriff Person: Schmidt, Ursula (N-sel)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Finanzen, Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen
Indexbegriff Person: Ehrlicher, Johann Valentin (N-sel)
Indexbegriff Person: Ehrlicher, Lorenz (N-sel)
Indexbegriff Person: Forster, Johann Ignatius (N-sel)
Indexbegriff Person: Habermeyer, Lorenz
Indexbegriff Person: Hezel, Jakob Friedrich
Indexbegriff Person: Hezel, Magdalena (N-sel)
Indexbegriff Person: Reinhart, Sibilla Agatha (N-sel)
Indexbegriff Person: Reinhart, Wolfgang (N-sel)
Indexbegriff Person: Schmidt, Abraham
Indexbegriff Person: Schmidt, Ursula (N-sel)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Finanzen, Einnahmen, Ausgaben, Rechnungen
Castell
Irrergasse
Neue Gasse (am Steig)
Schlehengasse
Steig, auf dem
Weidenmühle
Weidenmühle (Örtel)
Handwerksrechnung
Bäckerhandwerk
Verzierungen
Zierschrift
Stadtwappen, Nürnberger
Stadtwappen, Großes
Stadtwappen, Kleines
Ornamentschrift
Jahresrechnung
Einnahmen
Ausgaben
Waaggeld
Zinseinnahmen
Bäckermeister, junge
Müller, Weidenmühle
Bäcker
Bäckerknecht
Müller, Castell
Kavalleriekorporal
Dankgedicht
Segenswünsche
Kleisterfarbepapier
Tinte, rote
Tinte, blaue
Tinte, gelbe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ