Verschiedene Urkunden
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BrZdBB, 2
BrZdBB Bruderschaft Zwischen den Brücken
Bruderschaft Zwischen den Brücken >> 1. Geschäftsführung - Aktivitäten
1643 - 1767
Enthält: enthält: - Geburtsbrief für Anna Maria Gerdrud Raters (Münster 1706) dabei: - Bestätigung der ehelichen Geburt von Joannes Arnoldus Bödiker , geboren 1731 (Vinsebeck und Bergheim, Hochstift Paderborn, 1767) - Bestätigung der ehelichen Geburt von Anna Maria Raters, Taufe 1714 (Havixbeck 1740) - Bestätigung der ehelichen Geburt von Joannes Arnold Bödiger (Vinsebeck, 1761) - Zeugnis des Notars J. Conrad. Pyrach aus Paderborn über die eheliche Geburt und den redlichen Lebenswandel von Johan Arnold Bödeker (Paderborn 1767) - Vorladung des Stifts Minden für Heinrich Beßell, Kanzler und Jobst Langeheims, Aldermann wegen der bestehenden Privilegien des Ernst von Bolwede auf Borchmans Hoff in Petersha-gen (1643) - Vor dem Richter in Werne verkaufen die Eheleute Johan Gedenbusch und Adolff Fronings dem Vikar Hermann Brinckeringh als Bevollmächtigtem seiner Mutter Margarete Nagels für eine ungenannte Summe Geldes einen vor der Burgpforte der Stadt Werne gelegenen Gar-ten, der die 'Wiesche' genannt wird. Der Garten hat früher dem Johan Konningh gehört (1652). Die Urkunde enthält umfangreiche Rückmerke. - Meisterbrief für Johan Arnold Bödeker (Paderborn 1762) - Befreiungsbrief, mit dem Kammerpräsident von Berßen von zukünftigen Einquartierungen auf seinem Hof in Petershagen durch die Truppen Ferdinands befreit wird; ausgestellt von Ferdinand, Herzog von Braunschweig und Lüneburg (1762)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ