Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3097
RA 5477
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1871, 1920
Zeugnisse für Kaufmannswitwe Lisette Maria Caroline Loewe, geborene Ihn. - Riemer Johann Daniel Kruse. - Torschreiber Martin Andreas Lange. - Trödlerwitwe Maria Catharina Friedrike Schwanbeck, geborene Schroeder. - Stadtschäfer Otto Wilhelm Heinrich Garnatz. - Arbeitsmannwitwe Maria Ida Metzerknecht, geborene Ehebrecht. - Schneiderfrau Dorothea Maria Elisabeth Schwarck, geborene Krüger. - Arbeitsmannwitwe Sophia Dorothea Schmidt, geborene Rath. - Grützmüller Friedrich Helmuth Carl Burmeister. - Schifferwitwe Katharina Dorothea Kreplin, geborene Westphal. - Arbeitsmannwitwe Agneta Dorothea Benn, geborene Deder. - Arbeitsmann Johann Friedrich Strübing und dessen Witwe Catharina Maria, geborene Dilitz, und deren gemeinsame Tochter, Schuhmacherfrau Anna Maria Dorothea Hartig. - Hermann Carl Theodor Drews. - Schlosserwitwe Catharina Maria Elisabeth Dittmer, geborene Ledien. - Arbeitsmann Christoph Friedrich Heinrich Godemann. - Krämerwitwe Elise Magdalene Eleonore Thiessenhusen, geborene Günther. - Müller Hans Heinrich Jacob Steinhagen. - Korbmacher Johann Gottfried Peters. - Fischer Johann Heinrich Wilcken (Nachkomme u. a. in Forest Hill, Kalifornien). - Rentier Peter Johann August Paetow. - Kaufmannsfrau Elise Lisette Maria Louise Erhardt, geborene Loewe. - Schmiedwitwe Sophia Catharina Johanna Naujocks, geborene Bohn. - Feldwebel a. D. Adolf Friedrich Wilhelm Hane. - Witwe Marie Luise Dorothea Burmweister, geborene Reichhoff. - Hafenmeister Hermann Heinrich Fenger. - Matrose Johann Joachim Ernst Hansen und dessen Mutter Kornträgerwitwe Wilhelmine Dorothea Friedrike Hansen, geborene Meyer. - Schlachter Johann Gottfried Anger. - Fischer Johann David Heinrich Albrecht. - Ratsdiener Carl Heinrich Kürtzner (Nachkomme u. a. in Chicago). - Maurergesellenfrau Sophia Elisabeth Ernestine Wiechmann, geborene Hansen. - Schuhmachermeister Christian Carl Wilhelm Buderich und dessen Witwe Anna Maria Dorothea, geborene Schönfeld. - Arbeitsmann Johann Carl Ehregott Becker. - Sptzenhändler Johann Carl Edler. - Tapeziererfrau Christiane Dorothea Maria Fölcker, geborene Warncke. - Schlachter Jacob Ernst Ploetzer. - Arbeitsmann Johann Carl Daniel Suhr und dessen Witwe Maria Sophia Dorothea, geborene Schmidt. - Arbeitsmann Hans Joachim Heinrich Voß. - Bataillonschirurg Johann Heinrich Benedictus Zeitz. - Schuhmacherwitwe Anna Agneta Dorothea Lange, geborene Lundwaldt. - Knopfmacherfrau Johanna Herling, geborene Holle. - Kürschnerwitwe Dorothea Sophia Margarethe Bauer, geborene Plagemann. - Ökonom Johann Joachim Daniel Gildemeister. - Schneider Johann Friedrich Jacob Preß (Nachkommen u. a. in Paris). - Advokatenfrau Johanna Elise Düberg, geborene Blankenberg (Nachkomme u. a. in Baltimore). - Stellmacher Wilhelm Diedrich Bräutigam. - Arbeitsmannwitwe Margarethe Dorothea Kliefoth, geborene Westphal. - Ökonomwitwe Elisabeth Sophia Sohst, geborene Martens. - Rentier Heinrich Christian Gaefcke. - Krämer Wilhelm Ferdinand Wandschneider. - Schlosser Carl Johann Martin Brügmann. - Uhrmacher Carl Heinrich Wilhelm Sacher. - Senator Dr. Wilhelm Christian Süsserott. - Böttcher Johann Christian Heinrich Beckmann. - Tischlergeselle Carl Friedrich Wilhelm Kühl und dessen Witwe Henriette Friederike Sophia, geborene Köhler. - Schuhmacherwitwe Lisette Dorothea Sophia Damm, geborene Hasenfang. - Tischlerwitwe Henriette Dorothea Juliane Rassau, geborene Schopenhauer. - Weberwitwe (Anna) Dorothea Elisabeth Hoge, geborene Fischer. - Lotsenwitwe Catharina Ilsabe Schroeder, geborene Sellin. - Baumann Joachim Lorenz Otto.
Band: 40
Band: 40
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ