Drei Seiten mit Fotographien in Kopie betreffend der Kinderlandverschickung von Frau Schöneborn (*26.04.1931) nach Petzer / Pec pod Snekou zwischen 1944 und 1945, und während einer erneuten Reise im Jahr 1994.
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E 63 Nr. 318
E 63 Projekt "Menschen machen Stadtgeschichte!"
Projekt "Menschen machen Stadtgeschichte!"
1944 - 1945
Enthält u.a.:
Seite 1: Zwei Abbildungen der Unterkunft und der Landschaft in Petzer. Abgebildet sind verschiedene, nicht identifizierbare Personen, bei welchen es sich mit Klassenkameradinnen von Fr. Schöneborn handeln muss.
Seite 2: Vier Abbildungen der Unterbringung der Mädchen in Petzer. Die oberen zwei Bilder zeige je eine Gruppe von fünf Mädchen mit der Bildunterschrift "Sommer 1944 im Hotel Post" und "mit Zimmerkameradinnen". Frau Schöneborn ist in beiden Bildern im karierten Kleid mit zwei Zöpfen zu sehen, und mit einem Kreuz markiert. Die unteren zwei Bilder sind identisch mit denen auf Seite 1, jedoch ergänzt durch die Bildunterschriften "Hanne mit ihrer Mutter im Hintergrund die Schneekoppe" und "Traudl spätere Zimmerkameradin im Riesengrund".
Seite 3: Drei Abbildungen bezüglich eines erneuten Besuchs in Petzer gemeinsam mit einigen ehemaligen Klassenkameradinnen im Jahr 1994. Das Obere Bild zeigt eine Postkarte von Pec pod Snekou mit den Beischrift "oben links ehem. Villa Adolf". Das mittlere Bild zeigt ein "typisches Riesengebirgshaus", und las letzte Bild zeigt Frau Schöneborn (rechts) mit zwei Klassenkameradinnen "auf dem Weg nach Villa Adolf".
Seite 1: Zwei Abbildungen der Unterkunft und der Landschaft in Petzer. Abgebildet sind verschiedene, nicht identifizierbare Personen, bei welchen es sich mit Klassenkameradinnen von Fr. Schöneborn handeln muss.
Seite 2: Vier Abbildungen der Unterbringung der Mädchen in Petzer. Die oberen zwei Bilder zeige je eine Gruppe von fünf Mädchen mit der Bildunterschrift "Sommer 1944 im Hotel Post" und "mit Zimmerkameradinnen". Frau Schöneborn ist in beiden Bildern im karierten Kleid mit zwei Zöpfen zu sehen, und mit einem Kreuz markiert. Die unteren zwei Bilder sind identisch mit denen auf Seite 1, jedoch ergänzt durch die Bildunterschriften "Hanne mit ihrer Mutter im Hintergrund die Schneekoppe" und "Traudl spätere Zimmerkameradin im Riesengrund".
Seite 3: Drei Abbildungen bezüglich eines erneuten Besuchs in Petzer gemeinsam mit einigen ehemaligen Klassenkameradinnen im Jahr 1994. Das Obere Bild zeigt eine Postkarte von Pec pod Snekou mit den Beischrift "oben links ehem. Villa Adolf". Das mittlere Bild zeigt ein "typisches Riesengebirgshaus", und las letzte Bild zeigt Frau Schöneborn (rechts) mit zwei Klassenkameradinnen "auf dem Weg nach Villa Adolf".
Umfang/Beschreibung: DIN A4, 3 Bl.,
Archivale
Indexbegriff Person: Schöneborn, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Einzeldokumente
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Einzeldokumente
Pec pod Snekou
Petzer
Kindheitserinnerungen
Kindheit
Kinderlandverschickungslager
Kinderlandverschickung
Schulzeit
Klassenkameradinnen
Kindheit im Zweiten Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ