Paul Blume-Steiner (15.5.1897 - 26.9.1974) (Bestand)
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bestellnummer: N 35
Stadtarchiv Hof (Archivtektonik) >> Nachlässe von Einzelpersonen und Familien
1. Kompositionen
2. Texte
Paul Blume, nach 1945 Blume-Steiner, wurde in Hamburg geboren und wirkte in Hamburg und Berlin. Im Jahr 1944 heiratete er in Hof und zog anschließend nach Hof, wo er bis zu seinem Tod lebte. Er war Kapellmeister, Komponist und Schriftsteller.
Einleitung: Stadtarchiv Hof
N 35
Paul Blume-Steiner (15.5.1897 - 26.9.1974)
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: N 35
- Bezeichnung des Bestandes: Paul Blume-Steiner (15.5.1897 - 26.9.1974)
- Umfang des Bestandes: 3 Zeitungskartons, 1 Standardkarton
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
1. Kompositionen
2. Texte
Sofern nicht anders angegeben, sind die Stücke von Paul Blume-Steiner.
- Angaben zur Bestandsgeschichte:
Geschenk des evangelischen Dekanatskantors Georg Stanek am 31.1.2019.
Der Bestand enthält nur einen Teil des Werkes von Paul Blume-Steiner.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Eigentum des Stadtarchivs Hof.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Paul Blume, nach 1945 Blume-Steiner, wurde in Hamburg geboren und wirkte in Hamburg und Berlin. Im Jahr 1944 heiratete er in Hof und zog anschließend nach Hof, wo er bis zu seinem Tod lebte. Er war Kapellmeister, Komponist und Schriftsteller.
- Hinweis auf weitere einschlägige Bestände:
Biografische Sammlung L 198.
FF 6000 Blume-Steiner, Paul, Komponist und Schriftsteller.
FA 204 -206 (Ansichtskartenalben). In FA 205 befinden sich u.a. Fotos von Paul Blume-Steiner und seiner Familie.
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Arrnd Kluge, Februar 2019.
2. Texte
Paul Blume, nach 1945 Blume-Steiner, wurde in Hamburg geboren und wirkte in Hamburg und Berlin. Im Jahr 1944 heiratete er in Hof und zog anschließend nach Hof, wo er bis zu seinem Tod lebte. Er war Kapellmeister, Komponist und Schriftsteller.
Einleitung: Stadtarchiv Hof
N 35
Paul Blume-Steiner (15.5.1897 - 26.9.1974)
Form und Inhalt: - Signatur des Bestandes: N 35
- Bezeichnung des Bestandes: Paul Blume-Steiner (15.5.1897 - 26.9.1974)
- Umfang des Bestandes: 3 Zeitungskartons, 1 Standardkarton
- Findmittel: Findbuch
- Beschreibung des Bestandes (wesentliche Inhalte mit Angabe der Laufzeit):
1. Kompositionen
2. Texte
Sofern nicht anders angegeben, sind die Stücke von Paul Blume-Steiner.
- Angaben zur Bestandsgeschichte:
Geschenk des evangelischen Dekanatskantors Georg Stanek am 31.1.2019.
Der Bestand enthält nur einen Teil des Werkes von Paul Blume-Steiner.
- rechtliche Verhältnisse (Leihvertrag, Sperrfristen):
Eigentum des Stadtarchivs Hof.
- Angaben zur Geschichte der Provenienzstelle (mit Literaturhinweisen):
Paul Blume, nach 1945 Blume-Steiner, wurde in Hamburg geboren und wirkte in Hamburg und Berlin. Im Jahr 1944 heiratete er in Hof und zog anschließend nach Hof, wo er bis zu seinem Tod lebte. Er war Kapellmeister, Komponist und Schriftsteller.
- Hinweis auf weitere einschlägige Bestände:
Biografische Sammlung L 198.
FF 6000 Blume-Steiner, Paul, Komponist und Schriftsteller.
FA 204 -206 (Ansichtskartenalben). In FA 205 befinden sich u.a. Fotos von Paul Blume-Steiner und seiner Familie.
- Bearbeiter des Bestandes (mit Angabe des Bearbeitungszeitraumes):
Dr. Arrnd Kluge, Februar 2019.
Sachakte
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 12:52 MESZ