Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen: Bd. 36
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BArch B 331-S/387
BArch B 331-S Landeszentralbank im Saarland
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12. Aug. bis 21.Okt. 1970
Enthält u.a.:
Kontingentierung des Lombardkredits.- kalendertägliche Durchschnitte einiger Lombardkredite der Bank in vH der jeweiligen Rediskont-Kontingente: Graphische Darstellung der LZB-S
31. Juli 1970 (319. Sitzung)
Lage auf dem Kapitalmarkt.- Finanzielle Schwierigkeiten der land- und Ernährungswirtschaft: Schreiben des Bundesministers der Finanzen an den Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
6. Aug. 1970 (319. Sitzung)
Stellungnahme der Deutschen Bundesbank zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes über die Ausprägung von Olympiamünzen (BT -Drucksache V1/743) (Entwurf)
(319. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 12. Aug. 1970.- Beratungsunterlage
(319. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
10. Aug. 1970 (319. Sitzung)
Mindestreserve.- Einführung einer allgemeinen Zuwachsreserve für Verbindlichkeiten gegenüber Gebietsansässigen und Gebietsfremden: Vorlage von R. Gocht (MdD); Schreiben des Deutschen Genossenschaftsverbandes (Schulze-Delitzsch); Eingabe des Bundesverbandes deutscher Banken
29. Juli, 21. /25. Aug. 1970 (220. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
21. Aug. 1970 (220. Sitzung)
Begebung einer Anleihe des Saarland es in Höhe von 75 Mio. DM.- Vermerk der LZB-S
3. Sept. 1970 (221. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland. - Statistische Aufstellung
4. Sept. 1970 (321. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 30. Sept. 1970.- Beratungsunterlage
(322. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
28. Sept. 1970 (322. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 7. Okt. 1970.- Beratungsunterlage (323. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
5. Okt. 1970 (323. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 20. Okt. 1970.- Beratungsunterlage
(324. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
19. Okt. 1970 (324. Sitzung)
Kontingentierung des Lombardkredits.- kalendertägliche Durchschnitte einiger Lombardkredite der Bank in vH der jeweiligen Rediskont-Kontingente: Graphische Darstellung der LZB-S
31. Juli 1970 (319. Sitzung)
Lage auf dem Kapitalmarkt.- Finanzielle Schwierigkeiten der land- und Ernährungswirtschaft: Schreiben des Bundesministers der Finanzen an den Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
6. Aug. 1970 (319. Sitzung)
Stellungnahme der Deutschen Bundesbank zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes über die Ausprägung von Olympiamünzen (BT -Drucksache V1/743) (Entwurf)
(319. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 12. Aug. 1970.- Beratungsunterlage
(319. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
10. Aug. 1970 (319. Sitzung)
Mindestreserve.- Einführung einer allgemeinen Zuwachsreserve für Verbindlichkeiten gegenüber Gebietsansässigen und Gebietsfremden: Vorlage von R. Gocht (MdD); Schreiben des Deutschen Genossenschaftsverbandes (Schulze-Delitzsch); Eingabe des Bundesverbandes deutscher Banken
29. Juli, 21. /25. Aug. 1970 (220. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
21. Aug. 1970 (220. Sitzung)
Begebung einer Anleihe des Saarland es in Höhe von 75 Mio. DM.- Vermerk der LZB-S
3. Sept. 1970 (221. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland. - Statistische Aufstellung
4. Sept. 1970 (321. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 30. Sept. 1970.- Beratungsunterlage
(322. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
28. Sept. 1970 (322. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 7. Okt. 1970.- Beratungsunterlage (323. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
5. Okt. 1970 (323. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 20. Okt. 1970.- Beratungsunterlage
(324. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
19. Okt. 1970 (324. Sitzung)
Landeszentralbank Saarland, 1959-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
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