Wir sind 50 - Menschen, so alt wie das Land
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024038/201
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> April 2002
27. April 2002
Sie sind 50 Jahre alt, so alt wie das Bundesland in dem sie leben: die Bäuerin, der Kabarettist, die Unternehmerin und die Dettenhausener des Jahrgangs 1952. Anhand ihrer Lebensgeschichten erzählt der Film auch ein Stück Landesgeschichte. Die Bäuerin Inge Hübl aus dem Neckar-Odenwald-Kreis schildert aus ihrer Sicht die Versäumnisse in der Agrarpolitik, der Mannheimer Kabarettist Klaus Jürgen Hoffmann berichtet vom politisch-geistigen Klima, die Aalener Unternehmerin Charlotte Helzle macht die Frauenpolitik dafür verantwortlich, dass vielen Müttern der Schritt in die Berufstätigkeit erschwert wird und die Dettenhausener denken an ihre Kindheit in dem damals kleinen Dorf zurück.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau unterwegs
Helzle, Charlotte
Hoffmann, Klaus Jürgen
Hübl, Inge
Aalen AA
Dettenhausen TÜ
Mannheim MA; Kabarettist Hoffmann
Frau: Frauenpolitik
Ländlicher Raum; Dorfleben 50er Jahre
Landwirtschaft; 50er Jahre
Lebenserinnerungen; Oral History; 50er Jahre Dettenhausen
Rückblick; 50er Jahre Baden-Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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