Belegexemplare 1998-2000
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/297
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
1998 - 2000
Enthält: 1. "gesetzt jemand habe ...", in: Buchstäbliches zu einem Bild von Hans Sieverding [Abschiedsgabe für Mark Wössner als Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG]. Gütersloh 1998, S. 13-25; 2. 2 Blätter aus der Serie "der versuch einer veränderung einer erfahrung"; Bio-Bibliographie, in: A Point of View. Visual Poetry: The 90s. An Anthology. Hrsg. v. Dmitry Bulatov. Kaliningrad-Königsberg 1998, S. 553-555; 3. 1 Blatt aus der Serie "it is art that you are after ...", in: Signal. International Review for Signalist Research, Belgrad, Nr. 18, 1998, S. 57; 4. "die definition der poesie"; "die neue poesie", in: Bei Anruf Poesie. Das LiteraturTelefon der Stadt Münster 1979-1999. Ein Lesebuch. Hrsg. v. Iris Nölle-Hornkamp. Münster 1999, S. 174-176; 5. Zusammen mit Guido Zurstiege: "Starke Männer, schöne Frauen: Geschlechterklischees in der Werbung", in: Gender, Culture, Poetics. Zur Geschlechterforschung in der Literatur- und Kulturwissenschaft. Festschrift für Natascha Würzbach. Hrsg. v. Andrea Gutenberg und Ralf Schneider. Trier 1999, S. 227-246; 6. "Kultur als Programm. Zur Diskussion gestellt", in: Kultur - Identität - Europa. Über die Schwierigkeiten einer Konstruktion. Hrsg. v. Reinhold Viehoff und Rien T. Segers. Frankfurt/Main 1999 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1330), S. 120-129; 7. "Technik - Medien - Politik. Die Erwartbarkeit des Unerwartbaren", in: Kommunikation - Medien - Macht. Hrsg. v. Rudolf Maresch und Niels Werber. Frankfurt/Main 1999 (Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft 1408), S. 108-132; 8. "Wirklichkeiten - Zur Modularisierung von Realität", in: [Katalog] Europäisches Medienkunst Festival. Osnabrück 1999, S. 270-271 (in deutscher und englischer Sprache); 9. "Kultur als Programm", in: Wechselwirkungen. Zum Verhältnis von Kulturalismus, Phänomenologie und Methode. Hrsg. v. Peter Janich. Würzburg 1999 (Trierer Studien zur Kulturphilosophie. Bd. 2), S. 227-236; 10. 1 Blatt "Welt ist Gespräch", 1971, in: Texte sehen. Deutsche und japanische Visuelle Poesie. Iwate 1999, S. 94-95 (in japanischer und deutscher Sprache); 11. "Werbekörper als Augenfallen, als Aufmerksamkeitsfallen", in: Kunstkörper, Werbekörper [Beiträge zweier Symposien im Kunstmuseum Bern und im Kornhaus - Forum für Medien und Gestaltung Bern, 1999]. Hrsg. v. Gerhard Johann Lischka. Köln 2000, S. 91-97; 12. "Borderlining", in: Toni Kleinlercher (Hrsg.): Decodierung - Recodierung [...]. Ein Lesebuch. Wien 2000, S. 76-81; 13. "salina", in: Luciano Civettini und S. J. S.: Die äolischen Inseln. Salina. Bielefeld 2000, o. P. (deutsch und italienisch); 14. Zusammen mit Guido Zurstiege: "Über die (Un-)Steuerbarkeit kognitiver Systeme. Kognitive und soziokulturelle Aspekte der Werbewirkungsforschung", in: Heinz K. Stahl und Peter M. Hejl (Hrsg.): Management und Wirklichkeit. Das Konstruieren von Unternehmen, Märkten und Zukünften. Heidelberg 2000, S. 297-331; 15. "Mediengesellschaften: Systeme operativer Fiktionen?", in: Die Struktur medialer Revolutionen. Festschrift für Georg Jäger. Hrsg. v. Sven Hanuschek et al. Frankfurt/Main [u.a.] 2000 (Münchener Studien zur literarischen Kultur in Deutschland. Bd. 34), S. 13-19
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ
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