Graf Wilhelm zu Wertheim bekennt, dass ihm sein Bruder Graf Johann ein jährliches Leibgeding vo 50 fl verschrieben hat, bis er eine Pfründe gewinne, dass aber die Urkunde darüber verloren gegangen ist. Stattdessen hat ihm Graf Johann jetzt ein Leibgeding von 30 Gulden verschrieben, wogegen die alte Urkunde ungültig sein soll.