Projektplanung für 1991
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AdK-O 4621
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.0. Gesetze, Planung, Berichtswesen >> 02.0.4. Arbeitspläne, Finanzpläne, -berichte
1990 - 1991
Enthält: Projektvorschläge von - Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst, u.a. Ausstellungen: Meisterschüler, Albert Schaefer-Ast, Gabriele Mucchi, Konrad Knebel, Dieter Goltzsche - Gertraud Möhwald - Hans Vent, Werner Stötzer, Wieland Förster, Kunstregion Südfrankreich, De la musique avant toute chose [Richard Wagner], De Group, Käthe-Kollwitz-Preisträger, Fritz Cremer, Bernhard Kretzschmar, Magnus Zeller, Jürgen Henker, Beispiel Berlin, Erde - Luft und Wasser - Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst, u.a. Die Künste und Michel Foucault, Philosophie als Aktivität, Der erste Jahrgang [Ausstellung über die Gründungsmitglieder der Akademie], Kunst - Spide entgrenzt, Ausstellungsprojekt von Wolfgang Krause-Zwieback, Die Zwecklüge [Konferenz des Deutschen Fernsehfunks 1969] - Wissenschaftliche Abteilung Literatur und Sprachpflege, u.a. Kunst und Kultur im europäischen Einigungsprozeß, Der weibliche Versuch zu leben, Künstler im Gespräch, Förderung junger Kunst, Auch Deutschland liegt in E uropa, Aufarbeitung von Literaturgeschichte der DDR und Akademiegeschichte, Vergabe von Akademie-Preisen - Wissenschaftliche Abteilung Musik: u.a. Vorschlag für die Vorbereitung des Akademiejubiläums im Jahr 1996, Auf dem schweren Weg zur Selbstbestimmung [Ost-West-Dialog mit litauischen Wissenschaftlern] - Sebastian Kleinschmidt: Ich will nicht mehr Ihr Feind sein [Vortrag von Horst-Eberhardt Richter mit anschließender Diskussion]
Direktion
73 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ